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Tornado Niesky
Mit Laufschuhen durch die Weinberge
08.07.2011 - 23:00
Zu einem für Außenstehende etwas ungewöhnlichen Laufevent trat Torsten Fischer-Jurke von der LG Wartturm Niesky vergangenen Sonntag im elsässischen Molsheim an. In der Französisch-Deutschen Grenzregion wurde bereits zum siebenten Mal der Elsässer Wein-Marathon ausgetragen. An die 2400 Laufsportbegeisterte gingen in vier verschiedenen Distanzen an den Start. Allein über 600 Marathonläufer schickten die Veranstalter auf ihre Strecke, die es in sich hatte. Der Blick ins Höhenprofil verriet schon mal das es für die Teilnehmer nicht um irgendwelche Zeitrekorde ging, denn die Route führte direkt durch das französische Weinanbaugebiet hindurch. Torsten Fischer-Jurke absolvierte dabei bereits seinen 14.Marathon. Erstmals jedoch mit zusätzlichem Equipment, denn von den Organisatoren war eine Kostümierung ausdrücklich erwünscht worden. So war es für den eingefleischten Eishockeyfan keine Frage mit einem Trikot von Tornado Niesky (#52 Andreas Brill), Schulterpolstern sowie einem blau-gelb lackierten Schläger ins Rennen zu gehen. Eine weitere Besonderheit bot sich den Läufern an den 12 Verpflegungsstellen. Dort wurden zusätzlich zur „normalen“ Läuferverpflegung regionale Spezialitäten und Weine zur Kostprobe dargeboten. Befragt zu diesem für Sportler doch etwas abnormalen Programm sagte Torsten Fischer-Jurke: „Die große Herausforderung bei diesem Lauf bestand darin die 42,195 km lange Strecke letztlich auch zu bewältigen und gleichzeitig die französische Gastfreundlichkeit zu genießen. Des Weiteren kam der Spaß nicht zu kurz. Einige Mitläufer aus Skandinavien hielten mich aufgrund meiner blau-gelben Ausrüstung gar für einen ihrer schwedischen Nachbarn. Ein einheimischer Läufer erkundigte sich bei mir über den Stellenwert des Eissportes in Deutschland.“ Als sommerlicher Botschafter des Lausitzer Eishockeys sorgte Torsten Fischer-Jurke beim Lauf durch die malerische Kulisse der Elsässer Weinregion für Aufsehen. Und schon jetzt freut er sich darauf, seinen Tornados im Winter bei ihren Sturmläufen die Daumen zu drücken. P.S.: nach 5:40 h erreichte Torsten das Ziel.