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Es bleibt bei neun Clubs in der Oberliga Ost
08.07.2011 - 23:02
Die wichtigste Nachricht einer ausgesprochen ruhigen Ligentagung lautet: Es gibt nun doch keinen Aufsteiger in die Oberliga Ost. Der ESC 07 Berlin verzichtet auf sein Startrecht, das er als Meister der Sachsenliga erworben hatte. Letztlich hatte der "Club" zu wenig Spieler, die den weitaus stressigeren Spielbetrieb mit doppelt so vielen Partien stemmen konnten und wollten. Der ESC Berlin will weiter solide aufbauen und keine Abenteuer riskieren. Es bleibt also bei den neun bekannten Oberliga-Clubs, die sich somit nicht den Kopf wegen einer Modusänderung zerbrechen mussten. Gespielt wird, wie es sich bewährt hat, eine Doppelrunde mit 32 Spielen für jeden Verein. Die neun Oberligisten konnten sich in Abwesenheit von Ligenleiter Andreas Hobuß, der wegen einer Operation verhindert war, auf bekannten Pfaden bewegen. Ihre Hauptrunde beginnt – je nach den Möglichkeiten der Clubs – Ende September bis Mitte Oktober und endet am 18. Februar, das heißt, eine Woche früher als in der vergangenen Saison. Die beiden Erstplatzierten gehen danach wieder in die Zwischenrunde mit den besten Mannschaften aus den Oberligen West und Nord. Die übrigen sieben Teams spielen noch um den Ost-Pokal. Eine Professionalisierung bedeutet die Teilnahme am Pointstreak-Liveticker, womit die Statistik aller Spiele der Oberliga Ost quasi in Echtzeit online verfügbar gemacht wird. Das kostet jeden Club 700 Euro, ist aber unverzichtbar, sofern die Liga in der Außendarstellung vorankommen will.