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Tornado Niesky
Kein erfolgreiches Wochenende für Tornados - Spannende Spiele, aber keine Punkte
18.11.2012 - 21:09

Am Freitag war FASS Berlin zur Gast im Nieskyer Eisstadion. Unterstützt von Förderlizenzspielern der Eisbären Berlin liefen die Hauptstädter mit einem starken Kader auf. Doch die Tornados ließen sich davon nicht beeindrucken. Und so dauerte es schließlich 36 Minuten bis in dieser Partie das erste Tor fiel, allerdings in den  Nieskyer Kasten. Die Cracks von Trainer Jens Schwabe kämpften weiter. In der 2. Minute des letzten Drittel gelang Mojmir Musil nach Vorlage von Sebastian Greulich der verdiente Ausgleich. Beide Mannschaften gaben alles. Tornado-Torfrau Ivonne Schröder hielt trotz enormer Torgefährlichkeit der Gäste ihren Kasten brillant sauber. Aber das Glück lag in diesem Spiel wieder mal auf der Seite der Gäste. In der 46. Minute schossen sich die FÄSSer in Führung und konnten diese bis zum Ende verteidigen. Die 1. Männermannschaft gab bis zur letzten Sekunde nicht auf. Doch der Ausgleich wollte einfach nicht mehr gelingen. So stand es zum Schluss
1:2 (0:0; 0:1; 1:1). Mehr als 600 Zuschauer sahen ein an Spannung kaum zu überbietendes Spiel. Neben der Niederlage der Nieskyer zählte auch noch 2 Minuten vor dem Schlusspfiff eine Disziplinarstrafe für Vitezslav Jankovych zur traurigen Bilanz dieses Abends. Dadurch fehlte dieser den nächsten Tag in Taucha beim Spiel gegen die Icefigthers Leipzig. Die Tornados trafen dort erstmals in der Saison auf die Messestädter.
Schon in der 1. Minute fiel das erste Tor für die Gastgeber, in der 11. Minute folgte das Zweite.
Torfrau Schröder war wieder von der ersten Minute an gefordert und zeigte ihr Können mit spektakulären Paraden. Am anderen Ende des Spielfelds konnte Goalie Sievers sein Gehäuse bis zur 14. Minute sauber halten, ehe Jörg Pohling nach Vorlage von Mojmir Musil und Sebastian Greulich den Anschluss für die Tornados markierte. Zwei Minuten später entschied Hauptschiedsrichter Nöller Penalty für die Nieskyer. Doch Marcel Linke konnte diesen nicht im gegnerischen Tor versenken. Nach dieser Aktion musste Torfrau Ivonne Schröder aufgrund gesundheitlicher Probleme vom Eis und Goalie Clemens Ritschel übernahm ihre Aufgabe.
Die Tornados merkten schnell, dass sie an diesem Abend nicht völlig chancenlos und Icefighters nicht unbezwingbar waren. Druckvoll gingen sie ins Mitteldrittel und wurden für ihre Bemühungen mit dem Ausgleich belohnt. Den ersten Schuss der Tornados konnte die Latte abwehren. Von dort fiel der Puck knapp vor die Torlinie. Andreas Brill erfasste die Situation am schnellsten und schob die frei liegende Scheibe ohne Mühe über die Linie. Doch schon zwei Minuten später gingen die Gastgeber wieder in Führung. Mit einem Spielstand von 3:2 ging es in die letzte Pause. Noch war das Spiel ausgeglichen und der Ausgang offen.
Doch die Leipziger erhöhten im letzten Drittel den Druck. In den ersten 6 Minuten kassierte Ritschel zwei Gegentore und die Partie schien entschieden. Aber die Tornados gaben nicht auf. Marcel Linke gelang in der 51. Minute nach Vorlage von Daniel Wahne das 3. Nieskyer Tor. Dieser gab gleich zwei Minuten später gemeinsam mit Daniel Bartell noch mal Torschützen Marco Noack die Vorlage zum 5:4. Die Hoffnung zum Ausgleich verfolgt, als der Schiedsrichter in der 57. Minute den Icefightern einen Penalty zubilligte. Den versenkte Gross mit einem harten Handgelenkschuss im Kasten von Clemens Ritschel. Weitere Angriffe der Tornados folgten, blieben aber erfolglos. Am Ende hieß es 6:4 (2:1; 1:1; 3:2). Ohne Punkte und enttäuscht fuhren die Nieskyer zurück in die Lausitz.