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Tornado Niesky
Kein Glück in Berlin
28.10.2013 - 20:00

Erstmals in dieser Saison trafen die Tornados am Sonnabend im „Wellblechpalast“ des Sportforums in Berlin Hohenschönhausen auf FASS Berlin. Die Nieskyer waren ohne Torfrau Ivonne Schröder sowie den Stürmern Andreas Brill und Daniel Bartell in der Hauptstadt gereist. Dafür gehörte Mojmir Musil wieder zum Kader.
Das Spiel begann dynamisch und schnell. Beide Mannschaften gaben alles. Dabei ging es durchaus schon mal etwas härter zur Sache. Das blieb nicht ohne Folgen. In der 12. Minute bekam der Nieskyer Marco Noack wegen angedeuteten Stockstich eine Disziplinarstrafe und ging vom Eis. Natürlich nutzen die Gastgeber dieses Überzahlspiel schamlos aus und gingen in der 13. Minute in Führung. Der Ausgleich der Tornados folgte in der 18. Minute. Kapitän Marcel Leyva beförderte den Puck nach Vorlage von Sven Becher und Jörg Pohling in den gegnerischen Kasten. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die erste Pause.
Die Tornados im zweiten Drittel deutlich intensiver im Angriff, erspielten sich zahlreiche Torchancen. Doch der Puck wollte einfach nicht in den Berliner Kasten. Dafür trafen die Gastgeber gleich zweimal das Tor von Goalie Robert Handrick. Das Mitteldrittel endet beim Stand von 3:1.
Noch ist nichts verloren, dachten die Cracks des ELV Niesky. So ein Ergebnis kann man noch drehen. Doch die letzten 20 Spielminuten verliefen ganz anders. In der 48. Minute schöpften die Mannschaft von Trainer Jens Schwabe und die ca. 25 mitgereisten Nieskyer Fans noch Hoffnung. Daniel Wimmer traf nach Vorlage von Sebastian Greulich und Marcel Leyva das gegnerische Tor. Doch die Euphorie verflog schon eine Minute später. Den FÄSSern gelang das 4. Tor. Das 5. und 6. folgten innerhalb der nächsten 5 Minuten.
Die Nieskyer fanden im letzten Drittel einfach nicht mehr ins Spiel. Dazu kam in der 52. Minute eine weitere Disziplinarstrafe für Sven Becher wegen eines Kniechecks. So endete die Partie schließlich mit dem Ergebnis von 6:2 (1:1; 2:0; 3:1). Enttäuscht fuhren das Team und die Fans zurück in die Lausitz.