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Tornado Niesky
Ein Punkt aus zwei Spielen
10.02.2014 - 07:07

Am diesem Wochenende ging die Hauptrunde der Oberliga Ost zu Ende. Für die Nieskyer Tornados standen noch mal zwei entscheidende Partien auf dem Plan. Am Freitag, den 07.02.2014 fuhren sie nach Halle. Dort trafen sie das zweite Mal innerhalb einer Woche auf die Saale Bulls. Die Gastgeber gingen natürlich als Favoriten in dieses Spiel. Doch die Tornados schockten die Hallenser gleich in der ersten Minute. Vitezslav Jankovych traf nach Vorarbeit von Sebastian Greulich zum 0:1. Die Saale Bulls fanden im ersten Drittel nicht ihr Spiel. Die Nieskyer hatten viele Torchancen, nutzen diese aber nicht. So ging es mit dem Spielstand von 0:1 in die erste Pause. Dieses Ergebnis konnten die Gastgeber nicht auf sich sitzen lassen. Hoch motiviert und vollen Selbstvertrauen begannen sie das zwei Drittel. In diesem gelangen ihnen dann auch 3 Treffer. Mit dem Spielstand von 3:1 gingen die Mannschaften ein letztes Mal in die Kabine. Die Nieskyer versuchten im letzten Drittel das Ergebnis noch mal zu drehen. Doch die Hallenser Verteidigung ließ kein weiteres Gegentor zu. 7 Minute vor Spielende erhöhten die Saale Bulls noch mal zum 4:1 (0:1; 3:0; 1:0). Mit diesem Ergebnis und keinen Tabellenpunkt fuhren die Nieskyer wieder zurück in die Heimat. Schließlich erwartete sie keine 24 Stunden später die nächste schwere Aufgabe. Am Sonnabend war FASS Berlin noch mal zu Gast ins Nieskyer Freiluftstadion. Über 635 Zuschauer erlebten das letzte Heimspiel der Tornados in der Hauptrunde live im Stadion.

Das Spiel begann spannend und hoch emotional. Schon in der 1. Minute gingen die Berliner in Führung.
Doch nur zwei Minuten später konnte Jörg Pohling nach Vorlage von Stephan Kuhlee und Daniel Wimmer ausgleichen. Mit diesem 1:1 ging es dann auch das erste Mal in die Kabine.
Im Mitteldrittel dominierten klar die Gastgeber. In der 30. Minute versenkte Sebastian Greulich nach Vorlage von Marco Noack und Daniel Bartell den Punkt im gegnerischen Kasten. Eine Minute vor der letzten Pause erhöhte Mojmir Musil nach Vorarbeit von Vitezslav Jankovych und Daniel Wimmer noch zum 3:1. Mit diesem Ergebnis ging es in die zweite Pause. Der Sieg der Tornados schien zum Greifen nah. Doch die letzten 20 Minuten mussten erst mal überstanden werden. Die Kraftreserven und die Konzentration der Tornados ließen im letzten Drittel merklich nach. Die 5 Spiele innerhalb von 8 Tagen hatten deutliche Spuren bei den Nieskyer Spielern hinterlassen. Zwischendurch mussten sie schließlich auch noch arbeiten. Leider nutzten die FÄSSer die Unachtsamkeiten der Tornados erbarmungslos aus und konnten im letzten Drittel mit zwei weiteren Toren das Ergebnis noch mal ausgleichen. Mit einem Spielstand von 3:3 ging es nun in die Verlängerung. Und wieder hatten die Gäste aus der Hauptstadt das Glück auf ihrer Seite. In der 5. Minute der Verlängerung fiel das entscheidende Tor. Mit einem Spielstand von 3:4 n.V. (1:1; 2:0; 0:2; 0:1) und nur einem Tabellenpunkt mussten sich die Tornados zufrieden geben. Noch standen sie auf Platz 4 der Tabelle.
Doch ihr Schicksal lag nun in den Händen der Wölfe aus Schönheide. Wenn sie ihr Sonntagsspiel gegen die Black Dragons aus Erfurt gewinnen, rutschen die Nieskyer zurück auf Platz 5. Damit werden auch die Jonsdorfer Falken nicht die ersten Gegner der Tornados in der Pokalrunde sein.