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Tornado Niesky
Tornados im Finale der Playoffs
11.03.2018 - 21:20

Hinter den Tornados liegt ein „arbeitsreiches“, aber auch erfolgreiches Wochenende. Im Halbfinale der Playoffs in der Regionalliga Ost spielten die Nieskyer im Modus „Best of Three“ gegen den EHC Blues Berlin.
Am Freitag, den 09.03.2018 standen sie den Blues in der Eissporthalle P9 am Glockenturm in Berlin-Charlottenburg das 1. Mal gegenüber.
Von Anfang an bestimmten die Gäste aus der Lausitz das Spiel. Doch in der 13. Minute gingen die Berliner das erste Mal in Führung. 3 Minuten später nutzte Robert Bartlick nach Vorlage von Stephan Kuhlee und Andreas Brill ein Überzahlspiel zum Ausgleich. Doch die Blues blieben dran und übernahmen in der 20. Minute erneut die Führung. In Überzahl glichen die Nieskyer in der 25. Minute durch ein Tor von Andreas Brill nach Vorarbeit von Marco Noack und Stephan Kuhlee abermals aus. In der 37. Minute gingen sie durch einen Treffer von Jörg Pohling nach Vorlage von Sven Becher und Christian Rösler endlich verdient in Führung. TristanSchwarzkonnte diese nach Zuspiel von Daniel Wimmer in der 43. Minute weiter ausbauen. Aber die Blues gaben sich nicht geschlagen. In der 52. Minute versenkten die Berliner noch mal einen Puck im Kasten von Torfrau Ivonne Schröder. In den letzten Minuten der Partie nahm der Blues-Trainer seinen Goalie vom Spielfeld und versuchte mit 6 Feldspielern noch irgendwie den Ausgleich zu schaffen. Doch Sebastian Greulich nutzte die Gelegenheit und beförderte nach Zuspiel von Ivonne Schröder den Puck in der 60. Minute ins leere Tor.
So endete das erste Halbfinalspiel mit einem Spielstand von 3:5 (2:1; 0:2; 1:2) und dem ersten Sieg für die Tornados.

Keine 24 Stunden später standen sich beide Teams erneut im Nieskyer Waldstadion gegenüber. Mehr als 430 zahlende Zuschauer sahen bei frühlingshaften Temperaturen ein hoch spannendes, aber faires Spiel.
Am Anfang sah dies allerdings gar nicht so aus. Denn die Tornados trafen innerhalb von 4 Minuten gleich dreimal; in der 11. Minute durch David Vatter (Assistent: Philip Riedel), in der 13. Minute in Überzahl durch Stephan Kuhlee (Assistenten: Andreas Brill, Marco Noack) und in der 15. Minute durch Sebastian Greulich (Assistenten: Christian Rösler, Daniel Wimmer). So ging es mit einem Spielstand von 3:0 in die 1. Pause. Doch auf diesem Ergebnis konnten sich die Tornados nicht ausruhen. Durch Fehler in der Nieskyer Verteidigung gelangen den Blues innerhalb von 2 Minuten im Mitteldrittel zwei Treffer. Tornado-Trainer Jens Schwabe reagierte prompt und nahm eine Auszeit. Hohe Konzentration und Disziplin musste wieder ins Spiel der Gastgeber! Angefeuert von ihren Fans wollten sie einen verdienten Sieg nicht aus der Hand geben. In der 40. Minute nutzte Philip Riedel ein Überzahlspiel und schoss den Puck nach Zuspiel von Marco Noack ins gegnerische Tor. Tor Nr. 5 gelang TristanSchwarznach Vorlage von Richard Rentsch in der 47. Minute. Doch die Blues wollten sich nicht kampflos geschlagen geben. Nach einer Auszeit in der 52. Minute wurde sie noch mal torgefährlich und erspielten sich so manche Chance. In der 54. und 55. Minute kippte das Spiel dann noch mal durch zwei Tore der Berliner. Nur noch ein Tor fehlte zum Ausgleich. Aber die Nieskyer Verteidigung einschließlich Torfrau Ivonne Schröder gab alles! Die Zuschauer sahen einen „Eishockeykrimi“ – Hochspannung pur. Nach 60 Minuten stand es 5:4 (3:0; 1:2; 1:2). Die Tornados hatten den 2. Sieg und damit den Einzug ins Finale an diesem Abend klar gemacht.