• Startseite
  • Tornado
  • Trainingszeiten
  • Kontakt
  • Fan-Shop

ELV Niesky e.V. ELV Niesky e.V. ELV Niesky e.V.
  • Startseite
  • News
    • Tornado
    • Tornado Reserve
    • Tornado Kids
    • Verein
    • Pressemitteilungen
  • Mannschaften
    • Tornado
      • Mannschaft
      • Spielplan RLO 2025/ 2026
      • Tabelle
      • Kontakt
    • Tornado Reserve
      • Mannschaft
      • Spielplan
      • Kontakt
    • Tornado Kids U15
      • Mannschaft
      • Spielplan
      • Tabelle
      • Kontakt
    • Tornado Kids U13
      • Mannschaft
      • Spielplan
      • Tabelle
      • Kontakt
    • Tornado Kids U11
      • Mannschaft
      • Spielplan
      • Tabelle
      • Kontakt
    • Tornado Kids U9
      • Mannschaft
      • Spielplan
      • Kontakt
    • Eisstockschießen
  • Verein
    • Das sind wir!
    • Spielstätte
    • Satzung
    • Beitragsordnung
    • Vorstand
    • Downloads
    • Saisonübersicht
  • Unterstützer
    • Unser Ziel im Fokus
    • Unser Angebot
    • Unserere Unterstützer
    • Kontakt
  • Fan-Shop

Ticket-Shop

News

  • Aktuelle Seite:  
  • Startseite
  • News

Spendenaktion für Torsten Eisebitt

Details
Tornado

Eislaufverein Niesky unterstützt Freundeskreis

1000082886Torsten Eisebitt ist den Eishockeyfans in der Lausitz ein Begriff. Der sympathische Stürmer, der jahrelang für Weißwasser und Niesky spielte, war ein absoluter Publikumsliebling. 2005 beendete er seine aktive Karriere bei den Tornados in Niesky.

Aufgrund einer schweren Erkrankung ist er nun auf Hilfe angewiesen. Zu diesem Zweck wurde ein Spendenkonto eingerichtet, damit der Familie finanziell geholfen werden kann, da die Behandlung sehr kostenintensiv ist.

Wer die Aktion unterstützen möchte, kann seine Spende auf folgendes Konto überweisen:

KontoinhaberFreundeskreis Torsten Eisebitt
KreditinstitutSparkasse Oberlausitz-Niederschlesien
IBANDE 78 8505 0100 0232 1004 97
BICWELADED1GRL
VerwendungszweckSpende Torsten Eisebitt

Der Eislaufverein Niesky unterstützt die Aktion und ruft zur Spende auf!

Knappe Heimniederlage gegen die Chemnitz Crashers

Details
Tornado

Tornados verlieren unglücklich gegen den Meister

Tornado crashers

Keine 24 Stunden nach dem Auswärtssieg in Dresden standen die Tornados vor der nächsten Hürde. Im heimischen Eisstadion traf man auf den amtierenden Meister, die Crashers aus Chemnitz. Das Spiel vom Vortag wollte man aus spielerischer Sicht abhaken und dieses Mal von Beginn an Gas geben und Energie aufs Eis bringen. Personell veränderte sich im Vergleich zur Auswärtspartie in Dresden nur, dass Conrad Sobisch und Markus Fabian für Loris Riedel und David Völkel ins Aufgebot rutschten. Daniel Koether bekam für das Spiel das Vertrauen der Trainer. Die Gäste reisten mit 14 Feldspielern und 2 Torhütern an. Jonas Zyla stand im Kasten der Gäste.

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt begann das Spiel vor rund 460 Zuschauern (darunter ca. 10 Gästefans) sehr flott. Beide Teams brachten Geschwindigkeit aufs Eis und wollten das Zepter in die Hand nehmen. In der 5. Spielminute gingen die Tornados in Führung. Paul Kuczera brachte den Puck von der Mittellinie aus in Richtung Tor und traf, da die Scheibe vor Zyla aufsprang und diesen überraschte. Die Gäste wirkten kurz geschockt und Niesky nahm den Schwung direkt mit. In der 9. Spielminute fiel dann unglücklicherweise der Ausgleich. Eddy Lysk wollte den Puck im eigenen Drittel hinter dem Tor klären, verzog mit der Rückhand, traf Daniel Koether am Rücken und drin war er. Niesky wollte dann wieder in Front gehen. Eine doppelte Überzahl blieb allerdings ungenutzt. Die Crashers machten es in der 12. Spielminute besser bei 5 gegen 3. Bully gewonnen, abgezogen, nachgesetzt und Kapitän Kenneth Hirsch netzte mit seinem zweiten Treffer (der erste wurde ihm auch gutgeschrieben) ein. Damit ging es mit dem 1:2 in die erste Pause.

Die Tornados waren im Mittelabschnitt weiterhin tonangebend und erspielten sich gute Möglichkeiten. Doch auch die Gäste konnten durch körperliche Spielweise und gutes Passspiel überzeugen. Es entstanden Möglichkeiten auf beiden Seiten. Für die Zuschauer war es eine intensive und hochklassige Partie, sodass die Stimmung im Stadion auch entsprechend hochkochte. In der 35. Spielminute konnten die Gäste die Führung ausbauen. Ein Scheibenverlust an der blauen Linie im Offensivdrittel war ausschlaggebend für den Alleingang von Marten Röhler, der Daniel Koether keine Chance ließ. Nur gut 30 Sekunden später musste dieser erneut hinter sich greifen. Tom Berlin brachte den Puck über die hinter dem Tor nach oben zur blauen Linie. Der folgende Schuss wurde von Kenneth Hirsch abgefälscht und machte damit seinen Hattrick perfekt. Doch die Köpfe wurden nicht in den Sand gesteckt und die Tornados kämpften weiter. Doch ein weiterer Treffer wollte nicht fallen und Zyla konnte sich mehrfach auszeichnen. Es fehlte immer das Quäntchen Glück. Mit dem aus Tornadosicht drei Tore Rückstand war das zweite Drittel absolviert.

Nun galt es alle Kräfte zu mobilisieren und weiter Gas zu geben. Dies gelang im dritten Drittel auch hervorragend. Direkt in der 41. Minute gelang Eddy Lysk nach mustergültiger Vorlage von Eric Girbig der Anschlusstreffer zum 2:4. Dies motivierte die Gastgeber zusehends und es wurde druckvoll nach vorn gespielt. Immer wieder wurden sich gute Möglichkeiten herausgespielt. Auch Chemnitz kam durch Konter immer wieder gefährlich ins Nieskyer Drittel. Das Spiel verlief weiterhin auf hohem Niveau und die Tornados zeigten waren Charakter und Kampfesgeist. Den favorisierten Gästen wurde an diesem Abend alles abverlangt und der junge Zyla wurde zusehends zum Mann des Abends. Das Scheibenglück war nicht immer auf Seiten der Tornados. Der mehr als verdiente Anschlusstreffer fiel dann allerdings zu spät. Erst drei Sekunden vor der Sirene traf Christoph Rogenz auf Vorlage von David Frömter. Damit ging die Partie denkbar knapp mit 3:4 verloren.

Theo Schwabe und Ede Bartlick konstatierten nach der Partie eine hervorragende Mannschaftsleistung. Man brachte einen großen in der Liga an den Rand einer Niederlage. Ein Punkt wäre mehr als verdient gewesen, doch so stand man mit leeren Händen da. Dennoch überwogen die positiven Aspekte und man war stolz auf die Leistung. Die Tornados haben nun zwei Wochen frei und können Kräfte sammeln und mit neuer Energie ins nächste Heimspiel starten. Am Nieskyer Weihnachtsmarktwochenende trifft man dann am 09. Dezember 2023 auf die Luchse aus Lauterbach. Spielbeginn ist wie gewohnt um 18:30 Uhr.

1000083086

Arbeitssieg bei den Eislöwen Juniors

Details
Tornado

Nicht mit Ruhm bekleckert aber drei Punkte mit nach Hause gebracht

Tornado ESC Dresden

Zu Beginn des Doppelwochenendes stand für die Nieskyer Tornados das Auswärtsspiel in der Landeshauptstadt auf dem Programm. Die gastgebenden Eislöwen Juniors standen bisher bei 0 Punkten in der Tabelle, warteten aber zuletzt mit guten Ergebnissen auf. Die Tornados ihrerseits wollten unbedingt die drei Punkte mit nach Hause nehmen, um in der Tabelle den Anschluss an die oberen Plätze nicht zu verlieren. Personell konnte Trainer Theo Schwabe dabei nahezu aus dem Vollen schöpfen. Lediglich die Langzeitverletzten Richard Jandik, Robert Handrick und Tom Domula, sowie aus persönlichen Gründen Conrad Sobisch und Markus Fabian waren nicht mit an Bord. Auch die Gastgeber konnten mit 14 plus 2 an den Start gehen.

In der Joynext-Arena begann das Spiel aus Nieskyer Sicht recht druckvoll. Man wollte gleich zeigen, dass man das Spiel von Anfang an bestimmt. Und so war es folgerichtig, dass die Tornados in der 7. Spielminute in Führung gingen. Eddy Lysk traf auf Zuspiel von Philip Riedel und Phil Miethling. Doch auch die Dresdner konnten Akzente nach vorn setzen. Der Ausgleich in der 10. Spielminute durch Franz Berthold fiel nach einem Abstimmungsfehler in der Nieskyer Defensive, als man den Nachschuss nicht verteidigte. Doch davon völlig unbeeindruckt spielten die Tornados weiter nach vorn und konnten in der 11. Und 12. Spielminute durch Luis Rentsch und Simon Seidel die Führung auf 3:1 ausbauen. Es hätten danach ruhig noch mehr Tore fallen können. Einzig das 4:1 durch Tom Brezina bei angezeigter Strafe sprang noch heraus (17. Spielminute). Doch noch vor der Sirene konnte Luis Kleinwächter den zweiten Dresdner Treffer erzielen, als er ohne attackiert zu werden im hohen Slot abziehen könnte. Damit ging es mit dem 2:4 in die erste Pause.

Das Mitteldrittel war dann geprägt von vielen Strafen. Die Tornados verloren den Spielfluss und ließen sich zu Nickligkeiten hinreisen. Der Zug zum Tor ging verloren und die Fehlpässe häuften sich. Dresden wirkte wacher und verteidigte clever. Tommy Lysk im Nieskyer Tor konnte dabei schlimmeres verhindern. Einzig Yves Platzk konnte die Hartgummischeibe im Netz unterbringen, als er in der 38. Spielminute von der blauen Linie abzog. Zufriedenheit auf der Nieskyer Bank sah allerdings anders aus. Mit dem 2:5 ging es zum zweiten Pausentee.

Eine Reaktion der Mannschaft wurde vom Trainerteam gefordert. Zunächst sah auch alles nach einer klaren Angelegenheit aus, als Philip Riedel in der 45. Spielminute in eigener Unterzahl einen Konter zum 2:6 verwerten konnte. Doch das Überzahlspiel konnten die Juniors in der Folge dennoch erfolgreich abschließen, als Martin Klein in der 46. Minute traf. Niesky wollte das Spiel dann, ohne viel zu investieren, über die Zeit bringen. Doch die Gastgeber gaben nicht auf und brachten viel mehr positive Energie aufs Eis. Zwischen der 55. Und 57. Spielminute brachen im Nieskyer Spiel alle Dämme. Erneut Klein, Bertholdt und Jannik Eberth glichen das Spiel in kürzester Zeit aus. Lange Gesichter auf der Bank und ein wütender Theo Schwabe waren die Folge. Doch mit etwas Glück konnte Niesky dennoch das Spiel für sich entscheiden, als Eddy Lysk in der 59. Minute in Überzahl zum 6:7 Siegtreffer traf. Damit zogen die Tornados grade noch einmal den Kopf aus der berühmten Schlinge.

Es war dennoch das schwächste Saisonspiel der Tornados bis dato. Das positive an der Partie war lediglich, dass man Moral bewies und dennoch die drei Punkte mitnehmen konnte. Den Gastgebern konnte man viel Moral und Kampfgeist attestieren und ein Punktgewinn wäre nicht unverdient gewesen.

1000082825

Reserve siegt im Penaltyschießen gegen Eisböcke

Details
Tornado

Zweites Spiel - Zweite enge Kiste - Erster Sieg

Tornado Reserve

Das zweite Spiel in der Landskronliga stand für die Reserve des ELV Niesky auf dem Programm. Nach der knappen Niederlage im ersten Spiel wollte man eine Reaktion zeigen. Doch die Vorzeichen standen nicht sonderlich gut. Die Krankheitswelle machte den Reservisten einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Somit standen nur 11 Feldspieler auf dem Protokoll. Die Gäste reisten mit 16 Feldspielern an. Zur Nieskyer Primetime kamen erneut deutlich über 100 Zuschauer ins Eisstadion um die Reserve zu unterstützen.

Das Spiel begann aus Sicht der Reserve denkbar ungünstig. Bereits nach 4 Minuten musste Marco Pohl, der heute den Vorzug vor Marc Höher erhielt, erstmals hinter sich greifen. Sebastian Bartsch erzielte die Führung der Eisböcke. Nur knapp drei Minuten später konnte die Reserve jedoch ausgleichen. Martin Stempin ackerte vor dem Tor der Gäste, eroberte den Puck und netzte gekonnt in den kurzen Winkel ein. Das Spiel ging hoch und runter und war ein Wechselbad der Gefühle. Nachdem erneut Martin Stempin das 2:1 erzielte, in dem er einfach abzog und die Scheibe ins Netz jagte, fiel prompt wieder der Ausgleich. Dann gingen erneut die Gäste in Front. Doch die Reserve glich postwendend aus, als Lea Gloßmann in der 18. Spielminute eine Fackel aus dem Slot abbrannte. Damit ging es mit dem Zwischenstand von 3:3 in die erste Pause.

Das Mitteldrittel wollte die Reserve dann mit etwas mehr Ordnung angehen. Man war spielerisch und läuferisch besser und musste in der Defensive die Zuordnung verbessern. Die Gäste setzten immer wieder gefährliche Konter und zog aus allen Lagen ab. Einer der Konter wurde in der 24. Spielminute zur erneuten Führung der Eisböcke genutzt, als ein Schuss geblockt wurde und Manuel Buder allein auf Marco Pohl zulief und traf. Die Nieskyer erspielten sich weiterhin gute Möglichkeiten und Gästetorhüter Alexander Feiste hatte das ein oder andere Mal etwas Glück, dass die Scheibe nicht ins Tor rutschte. Kapitän Thomas Meißner traf beispielsweise nur den Pfosten. Auf der anderen Seite zog Alexander Heisler für die Gäste von der blauen Linie einfach mal ab und der Puck wurde ins Gehäuse abgefälscht. Das war das 3:5 in der 34. Spielminute. Doch die Reserve ließ die Köpfe nicht hängen und drängte weiter auf den Anschluss. Bastian König konnte dann den vierten Treffer für die Gastgeber erzielen. Nach einer Druckphase mit mehreren Abschlüssen kreiste der Neuling um das Tor und traf in der 37. Minute zum 4:5 aus Nieskyer Sicht. Mit dem knappen Rückstand ging es in die zweite Pause.

Der Schlussabschnitt war dann mehr oder weniger ein Spiel auf ein Tor. Die tapfer kämpfenden Reservisten spielten gut nach vorn und erarbeiteten sich Chance um Chance. Den nächsten Treffer erzielten jedoch erneut die Gäste. Erneut war es ein Schuss von der blauen Linie, der unglücklich von einem Nieskyer Schläger abgefälscht wurde und im Tor der Reserve landete (48. Spielminute). Doch an diesem Abend war es die geschlossene Mannschaftsleistung, die überzeugte und den Erfolg brachte. In der 49. Spielminute erzielte Christian Schreiber den erneuten Anschluss im Nachschuss, als er mustergültig vor dem Tor nachsetzte. Doch weiterhin lag man zurück. Auch eine doppelte Überzahl blieb leider ungenutzt. So mussten alle Beteiligten bis zum Schluss zittern. Das Trainerteam der Reserve nahm eine Auszeit und gab die Devise aus, jede Scheibe zum Tor zu bringen. Marco Pohl ging aus dem Kasten und man agierte mit 6 Feldspielern. In der Schlussminute warfen die Gäste alles rein. Doch Sniper Martin Stempin war der Matchwinner, als er knapp 30 Sekunden vor Schluss von hinter der Grundlinie abzog, einen Eisbock am Schlittschuh traf und der Puck über die Linie rutschte. Der Jubel war entsprechend groß. Mit dem 6:6 ging es direkt in Penaltyschießen. Dieses ging allerdings schnell über die Bühne. Der gut agierende Marco Pohl hielt zwei Versuche der Gäste und Thomas Meißner und Bastian König verwandelten souverän. Damit konnte die Reserve mit 7:6 triumphieren und die ersten zwei Punkte für sich notieren.

Knappe Niederlage in Lauterbach

Details
Tornado

Die Tornados verlieren im Premierenspiel in Lauterbach mit 5:3

Logo TORNADO

Am 18. November 2023 trafen die Luchse aus Lauterbach erstmals auf die Tornados aus Niesky. Für die Nieskyer war es das erwartet schwere Auswärtsspiel auf unbekanntem Terrain. Nicht nur die lange Busfahrt, sondern auch die Krankheitswelle machten das Spiel zu einem dicken Brocken. Tabellarisch lagen beide Teams vor dem Spiel auf ähnlichem Niveau, sodass es auch eine richtungsweisende Partie war.

Die Mannschaft von Theo Schwabe reiste mit 13 Feldspielern und nur einem Torhüter nach Hessen. Tommy Lysk hütete das Gehäuse der in weiß spielenden Gäste. Niesky kam gut in die Partie. Direkt in der zweiten Spielminute konnte die erste Überzahlmöglichkeit genutzt werden. Paul Kuczera legte für Philip Riedel auf, der kompromisslos abzog und traf. In der Folge spielte Niesky kontrolliertes gutes Hockey und zeigte gute Ansätze. Defensiv wurde gut gearbeitet und nach vorn konnte man sich immer wieder Möglichkeiten herausspielen. Die gastgebenden Luchse waren zunächst etwas zurückhaltend. Die zweite Überzahl war dann ebenfalls von Erfolg gekrönt. Über David Frömter und Loris Riedel kam der Puck zu Tristan Schwarz, der das 0:2 in der 16. Spielminute erzielen konnte. Doch anstatt das Drittel kontrolliert zu Ende zu spielen, verloren die Tornados etwas den Faden und kassierten unnötigerweise kurz vor der Sirene das 1:2 durch Paul Becker. Damit ging es mit der knappen Führung in die erste Pause.

Der Mittelabschnitt war ein offenes Spiel von beiden Seiten. Lauterbach wollte den Ausgleich erzielen. Es entstanden Chancen für beide Mannschaften. In der 25. Spielminute erzielten die Luchse den Ausgleich zum 2:2 durch Maximilian Pohl. Die kurze Bank der Nieskyer zeigte ein gutes Drittel, welches aber sehr ausgeglichen war. Sowohl die Luchse, als auch die Tornados erspielten sich gute Gelegenheiten und beide Torhüter konnten sich mehrfach auszeichnen. Mehr Treffer wollten allerdings nicht fallen. So ging es ausgeglichen in das letzte Drittel.

Die Zielstellung für den Schlussabschnitt war klar. Beide Teams wollten den Führungstreffer erzielen. In der 43. Spielminute gingen die Gastgeber dann erstmals in Front. Wyatt Noskey traf, als die Zuordnung im Nieskyer Verteidigungsdrittel nicht stimmte. Die Tornados stellten sich gut gegen den Druck der Luchse und kamen durch Konter immer wieder gefährlich vor das Tor von Justin Fuß. In der 51. Spielminute war es erneut die Unordnung im Verteidigungsdrittel die zum 4:2 für Lauterbach führte. Michael Egan konnte Tommy Lysk überwinden. Erneut gaben die Nieskyer aber nicht auf kamen noch einmal heran. In der 55. Spielminute erzielte David Frömter den Anschlusstreffer auf Zuspiel der Riedel-Brüder. Die folgende Auszeit und das Herausnehmen von Tommy Lysk brachte allerdings keinen Erfolg mehr. Eine vermeidbare Strafe gegen Niesky kurz vor Ende brachte dann die Entscheidung. Wyatt Noskey erzielte den entscheidenden Treffer zum 5:3 in der Schlussminute.

Niesky machte ein gutes Auswärtsspiel und traf auf einen gut organisierten Gegner. Am Ende gewannen die Luchse das Spiel und behielten die drei Punkte in Hessen. Trainer Theo Schwabe attestierte seiner Mannschaft: „Wir haben uns für die gute Leistung nicht belohnt, da mindestens ein Punkt drin gewesen wäre. Tommy Lysk machte ein gutes Spiel. Am kommenden Wochenende wollen wir mindestens 4 Punkte holen.“

Die Ansage bezieht sich auf das anstehende Doppelwochenende. Am Freitag den 24.11.23 spielen die Nieskyer um 20:00 Uhr in Dresden und Samstag steht das nächste Heimspiel auf dem Spielplan. Am 25.11.23 sind die Chemnitz Crashers der Gegner im heimischen Waldstadion. Bully ist wie gewohnt um 18:30 Uhr.

Mit voller Besetzung ins Turnier

Details
Tornado

Mit nahezu voller Besetzung konnten wir am 11. November in Jonsdorf in unser Heimturnier gegen Dresden und Leipzig starten. Wie immer ging es nach der Erwärmung zum Umziehen und hier merkten die Betreuer, dass die kleinsten der Tornados auch neben dem Spielfeld schon verdammt schnell geworden sind. Das selbstständige Anziehen und gegenseitig helfen im Team führte zu einer Rekordzeit beim Umziehen und so ging es unter lauten Jonsdorf/Niesky Rufen zum Einlaufen aufs Eis.

Neben den drei Mannschaften Blau, Weiß und Mix konnten wir aufgrund unserer Mannschaftsstärke auch dem zweiten Mix-Team (Dresden/ Leipzig) helfen, da Leipzig keine Spieler abgeben konnte.

Unser blaues Team startete recht erfolgreich in die ersten beiden Spiele und nach zwei Spielen standen zwei Siege auf ihrer Habenseite. Der zweite Sieg wurde allerdings noch gerade so von ihrer Torhüterin durch starke Saves über die Zeit gebracht. Ab dem dritten Spiel schwanden allerdings die Kräfte und man wurde unkonzentrierter. Nach der Pause kam man zwar frisch gestärkt aus der Kabine, doch die Zuordnung und das Einhalten der Positionen wollte einfach nicht mehr gelingen. Die Laufwege endeten gefühlt in beide Richtungen an der Mittellinie und die Torhüterin stand oft allein gegen zwei oder gar drei Gegnern. Woraufhin sie das ein oder andere Mal hinter sich greifen musste.

Team Weiß hatte an diesem Wochenende große Schwierigkeiten ihren Rhythmus zu finden und es sollte ihnen leider auch bis zum Turnierende nicht wirklich gelingen. Vorn hatte man einfach kein Scheibenglück und in der Verteidigung gab man alles, um den Gegner nicht zum Schuss kommen zu lassen. Doch leider wurde der Goalie allzu oft umrundet und musste trotz einiger Saves immer wieder hinter sich greifen. Zu keiner Zeit ließ man allerdings den Kopf hängen und am Ende der fünf Spiele sah man zwar das ein oder andere leicht geknickte Gesicht. Doch egal welches der Kinder man fragte, eins hatten sie alle und das war "SPASS".

Im Mix-Team fand man speziell in der roten Reihe sehr schnell nach ein paar kleinen Anweisungen zueinander und schon nach drei Wechseln konnte man beobachten, wie sich die drei Jungs selbstständig abstimmen. Der Gegner wurde beobachtet, es wurde analysiert und sich mit dem Betreuer beraten. Man merkte, dass der Goalie unten im Butterfly blieb und sich nicht viel bewegte, dann stimmte man sich ab und versuchte hochzuschießen oder umrundete einfach mal das Tor. Wenn der Gegner die Verteidigung vernachlässigte, dann lief man zu dritt vors Tor, um dann den Goalie auszuspielen oder die Rebounds zu verwerten. Stand der Gegner gut auf dem Spielfeld, dann besprach man sich, wer hinten absichert, wer zum Puck läuft und wer für einen Pass in den Slot vor das Tor läuft. In der zweiten Reihe gab es da hin und wieder Missverständnisse, doch auch hier konnte man sich im Laufe der Zeit verbessern und falls doch mal ein Gegner bis vors Tor kam, hatte man noch einen zuverlässigen Goalie, der alles gab, um seine Kiste sauber zu halten. Am Ende konnte man alle fünf Spiele für sich entscheiden und hatte in Summe über die fünf Spiele ein Torverhältnis von 30:8.

Sie können es noch - Hattrick in Thüringen!

Details
Tornado

Nach dem doch nicht so gelungenen Auftritt vor heimischen Publikum haben sich die U11er um Trainer Lenin für die Spiele in der Domstadt Erfurt viel vorgenommen. Die Reise am vergangenen Samstag (11. November) in die Thüringer Landeshauptstadt bot viel Zeit, um mit allen Reihen theoretischen Grundlagen zu wiederholen aber auch um neue Tricks und Kniffe vorzubereiten.

In Erfurt angekommen konnte man schon etwas Anspannung spüren. Jeder wusste warum man heute die Eisfläche betreten wollte. - Miteinander und füreinander spielen und gewinnen. Vorbei an der riesigen Eisschnelllaufhalle ging es in die Kabinen. Routiniert wurden die Taschen ausgepackt und aus Platzgründen in der Dusche geparkt.

Innerhalb der laufenden Saison gab es schon dreimal die Begegnung zwischen der Spielgemeinschaft (SG) Halle/ Leipzig und unseren Eishockeycracks. Die Bilanz von 2:1 zu unseren Gunsten sollte unbedingt verbessert werden. Hochmotiviert und voller Tatendrang gab es von Minute eins an Druck auf den Kasten der Messestädter. Immer wieder schnellten die Stürmer vor und fanden mit dem Netz des Gegners einen super Platz für das gummierte Spielgerät. Besonders die zweite Reihe konnte sich mit acht der insgesamt 16 Toren hervorheben. Für die beiden Torhüter Wilma und Franz gab es keinen einzigen Grund hinter sich zu greifen. - Die Abwehr war schnell bei den Stürmern und konnte jeglichen Angriff vereiteln.

Im zweiten Spiel gab es zwei kleine Flecken auf der weißen Weste. Im Spiel gegen die SG Ilmenau/ Erfurt, welches durch die obligatorische Eiserneuerung nach der ersten Hälfte unterbrochen wurde, kam auch die erste Reihe im Turniertag an. Mit schnellen Antritten seitens Anton und Ferdinand konnten oft die vier Gegenspieler hinter sich gelassen werden und mit durchaus schönen Kombinationen den Erfurter Torhüter bezwingen. Auch die beiden Verteidiger Zita und Jenke hatten großen Anteil am Erfolg dieser Reihe da sie für Wilma ruhige Minuten auf dem Eis bescherten.

Das dritte Spiel gegen die Hausherren des EHC Erfurt ließ auf so Einiges seitens der Zuschauer und Fans hoffen. - Beide Mannschaften hatten ihre Spiele mehr oder weniger deutlich gewonnen und wollten beide den Tages-Turnier-Sieg und damit auch das Triple für sich verbuchen. Energisch und mit viel Druck auf die beiden Torhüter gab es so einige Chancen für beide Teams. Doch die Goalies verspürten keine Lust hinter sich zu greifen. Unbeeindruckt dessen netzte abermals die Kombination aus Anton und Ferdinand gleich zwei Mal den Puck im Kasten der jungen Drachen ein. Im zweiten Spielabschnitt wurde es etwas zerfahrener innerhalb unserer Defensive. Immer wieder kamen Schüsse bei Franz an. Mit seinen Matten auf dem Eis ließ er keine Lücke für die Erfurter und hielt damit seinen Shutout fest.

Sichtlich geschafft und mit einem breiten Grinsen unter Helm und Maske ging es in die Danke-Runde. - Vielen Dank an die mitgereisten Fans für die lautstarke Unterstützung!

Ebenfalls ein großer Dank an das Busunternehmen Schmidt-Reisen. - An dieser Stelle einen großen Respekt an unseren Busfahrer: Busparkplätze sind eben für Busse da. Punkt!

Ergebnisse

SG Halle/Leipzig SG Niesky/ Jonsdorf 0:16
SG Ilmenau/ Erfurt SG Niesky/ Jonsdorf 2:11
EHC Erfurt SG Niesky/ Jonsdorf 0:4

Deutliche Niederlage der Tornados gegen die Wölfe aus Schönheide

Details
Tornado

Tornados verschlafen das erste Drittel und kassieren 11 Gegentreffer

Tornado Schönheide

Am 8. Spieltag der Regionalliga Ost trafen die Nieskyer Tornados zu Hause auf die Schönheider Wölfe. Zur ungewohnten Bullyzeit um 17 Uhr an einem Sonntag wollten die Nieskyer ihren Schwung aus dem Heimsieg im Kreisderby mitnehmen. Die Gäste aus dem Erzgebirge spielten am Vortag bereits gegen die U23 aus Weißwasser und konnten den dritten Kantersieg in Folge einfahren. Nach einem etwas holprigen Saisonstart konnten die Wölfe somit richtig Fahrt aufnehmen und waren der klare Favorit.

Niesky konnte personell aus den Vollen schöpfen. Bemerkenswert war dabei das „Comeback“ von Routinier Andreas Brill, den nach gut zwei Jahren Pause aufgrund einer Schulterverletzung wieder das Eishockeyfieber gepackt hat. Somit standen 20 Spieler plus zwei Torhüter auf dem Protokoll. Die Gäste reisten mit einer kurzen Bank (12 plus 2), einem Spiel vom Vorabend und der Busfahrt in den Knochen an. Die Vorzeichen standen also gut, dass man den Favoriten zumindest ärgern kann.

Doch dem war im ersten Abschnitt überhaupt nicht so. Daniel Koether im Tor der Tornados war noch nicht mal richtig drin, da machten die Wölfe schon ordentlich Druck. Niesky wirkte nervös und etwas fahrig in den Aktionen. Bereits nach knapp zwei gespielten Minuten traf Kamil Hajsmann zur verdienten Führung für die Gäste. Doch damit nicht genug, denn die erste Überzahl konnte promt zum 0:2 genutzt werden. Yannek Seidel war der Torschütze (5. Minute). Niesky versuchte in der Folge etwas Ordnung in das Spiel zu bekommen und ihrerseits Akzente nach vorn zu setzen. Doch spätestens nach dem 0:3 in der 11. Spielminute durch Jan Meixner war klar, dass es heute extrem schwer werden würde. Zwar konnte nur kurze Zeit später der „Anschlusstreffer“ durch Eddy Lysk in der 12. Minute auf Zuspiel von Philip Riedel erzielt werden, aber Sicherheit brachte das keine ins Spiel der Gastgeber. In der Defensive ließ man den Gästen viel zu viel Raum und die Klasse Wölfe zahlte sich in Kaltschnäuzigkeit und Effizienz aus. Bis zur Pause kassierte Niesky weitere vier Gegentreffer, sodass nach dem 1:7 nach 20 gespielten Minuten die Messe gesungen war. Entsprechend sauer und bedient ging es in die Kabine. Man kann nur erahnen, was in der Kabine los gewesen sein muss.

Dennoch versuchte Niesky im zweiten Abschnitt ein wenig Ordnung ins Spiel zu bekommen, wohingegen die Mannschaft von Gästetrainer Sven Schröder ihren Stiefel weiterspielen wollte. Nämlich mit extremem Zug zum Tor und viel Übersicht zum Erfolg zu kommen. Als Niesky in Überzahl agierte folgte prompt der nächste Nackenschlag, als Florian Heinz in eigener Unterzahl ins Schwarze traf (24. Minute). Zwar waren im zweiten Abschnitt deutlich bessere Aktionen im Nieskyer Spiel erkennbar, aber zwingender und zielstrebiger waren die Gäste. Sie verteidigten clever und ließen wenig zu, was auch am starken Rückhalt Nico Stark lag. Das 1:9 in der 30. Spielminute durch Kamil Hajsmann und das 1:10 in der 37. Minute durch Lukas Lenk waren Beispiele für die Effizienz der Gäste an diesem Abend. Man merkte ihnen die Spielfreude und die Leichtigkeit durch die deutlichen Siege in der Vergangenheit an. Die Tornados versuchten viel, doch die Durchschlagskraft fehlte an diesem Sonntag. So ging es zweistellig in die zweite Pause.

Der Schlussabschnitt begann mit Torhüterwechseln auf beiden Seiten. Daniel Koether, dem kein Vorwurf zu machen ist, machte Platz für das Saisondebut von Tommy Lysk. Auf der anderen Seite ließ Nico Stark nun dem jungen Lukas Kreller den Vortritt. Spielerisch war das Drittel dann auf eher mäßigem Niveau unterwegs. Einige Strafen wurden verteilt, wodurch Niesky zumindest noch der zweite Treffer an diesem Abend gelang. Luis Rentsch traf in der 57. Spielminute auf Zuspiel von David Frömter und Christoph Rogenz. Der aufgestaute Frust auf Seiten der Nieskyer entlud sich dann in einer vermeidbaren Aktion von Loris Riedel gegen Gästekapitän Florian Heinz in der 59. Spielminute. Schönheide bestrafte das mit dem letzten Treffer des Abends zum 2:11 Endstand durch erneut Kamil Hajsmann in der Schlussminute. Damit gingen die drei Punkte mehr als verdient ins Erzgebirge.

Trotz des hohen Ergebnisses war an diesem Abend nicht alles schlecht. Teilweise konnte man dem Favoriten durchaus Paroli bieten, aber die Cleverness in den eigenen Aktionen und der letzte Zug zum Tor fehlt an manchen Stellen. Das erste Drittel wurde verschlafen und das war an diesem Abend entscheidend. Es ist wie so oft die fehlende Konstanz über 60 Minuten. Daran wird weitergearbeitet. Am kommmenden Wochenende steht dann die lange Premieren-Auswärtsfahrt nach Lauterbach auf dem Programm der Tornados. Spielbeginn in Hessen ist am 18.11.23 um 19:00 Uhr in der Eissport-Arena-Lauterbach.

1000080857

Weitere Beiträge …

  1. Reserve verliert gegen die Bautzen Huskies
  2. Eislaufverein Niesky nimmt an WBS Herzensprojekte teil und braucht Unterstützung
  3. Findungsphase in Erfurt
  4. Doppelwochenende für Eishockeyfans in Niesky
Seite 26 von 85
  • Start
  • Zurück
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • Weiter
  • Ende
  • Tornado
  • Tornado Reserve
  • Tornado Kids
  • Verein
  • Pressemitteilungen
NYLA
Niederschlesische Entsorgungsgesellschaft mbH
Stadtwerke Niesky
Sparkasse Oberlausitz Niederschlesien
BORBET Sachsen
Landskron
Warrior Europe

Logo ELV

Hockey players walk on water ...

 
Plittstraße 20
02906 Niesky
Sachsen, Deutschland
 
kontakt@eislaufverein-niesky.de

Unser Angebot

  • Ticket-Shop
  • Fan-Shop
  • Trainingszeiten
  • Saisonübersicht
 
 

Copyright ©  2024  Eislaufverein Niesky e.V.

  • Startseite
  • Verein
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • IB