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20. Glasmacherpokal - Wir waren nicht nur dabei ...

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Tornado Kids

Es wird immer gesagt, dass Eishockey ein teurer Sport ist. Das mag sein, wenn man nur auf das Papier schaut. Wer sich jedoch am vergangenen Samstag (13. Januar 2024) in Weißwasser nur wenige Minuten in der Eisarena aufgehalten hat, der hat es gespürt, dass da wesentlich mehr ist: Kinder, die immer schneller als der Gegner sein zu wollen - immer härter den Punk im gegnerischen Tor versenken wollen - immer bessere Pässe spielen und sich im Jubel verlieren wollen. Hinzu eine tobende Menge an Zuschauern, die ihre Kinder anfeuern und somit zum Gesamtbild des „geilsten Sport“ betragen.

Hart erkämpfte drei Punkte gegen die Adler Berlin

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Tornado

Entscheidung fällt erst im letzten Drittel

Logo TORNADO Adler Berlin

Nach der deutlichen Niederlage in Chemnitz am Vortag ging es für die Tornados direkt mit dem nächsten Heimspiel weiter. Der Gegner war der Tabellenletzte der aktuellen Regionalliga Ost Saison, die Adler aus Berlin. Die bisherigen Duelle gegen das Team von Trainer Niklas Zoschke konnten allesamt zugunsten der Tornados entschieden werden, sodass man als Favorit ins Spiel ging. Doch mit der Vorbelastung aus dem Spiel gegen die Crashers war man gezwungen, an die körperliche Grenze zu gehen. Personell änderte sich im Vergleich zum Vortag ein bisschen was im Kader der Nieskyer. Für Tom Brezina, Tom Domula und Luis Rentsch rückten Gero Mitschke und Andreas Brill ins Aufgebot. Im Tor stand Lars Morawitz, der diesmal von Robert Handrick vertreten wurde. Die Gäste reisten mit 11 Feldspielern und 2 Torhütern an.

Das Spiel begann zunächst etwas verhalten. Den Tornados war anzumerken, dass man nicht mal 24 Stunden zuvor ein schweres Auswärtsspiel in den Knochen hatte. Dennoch wollte man selbstbewusst und zielstrebig das eigene Spiel durchziehen. Die Gäste aus Berlin verteidigten im ersten Drittel gut und hielten ihre Ordnung. Den Tornados fiel es schwer in die gefährliche Zone vor Gästetorwart Jan Mannchen zu kommen. Beide Mannschaften neutralisierten sich entsprechend und Torchancen waren oftmals Mangelware. Mit dem leistungsgerechten 0:0 ging es in die erste Pause.

Das Trainerteam Schwabe und Bartlick gab den Tornados für den Mittelabschnitt auf den Weg, dass man mehr Scheiben zum Tor bringen soll. Die kurze Bank der Gäste erwartete die Tornados kompakt im Mitteldrittel und nahm so das Tempo aus dem Angriffsspiel. Dann gingen die Adler in der 24. Spielminute auch noch in Führung. Eine gut herausgespielte Kombination vollendete Christopher Hidde sehenswert zur nicht unverdienten Führung. Doch die Nieskyer steckten nicht auf und versuchten weiter nach vorn Druck zu entwickeln. Die Tornados waren spielerisch bestimmend, doch versäumten es gefährlichen Scheiben zum Tor zu bringen. In der 33. Spielminute war es dementsprechend eine starke Einzelaktion, die den Ausgleich brachte. Andreas Brill zog mit Tempo über die rechte Seite in Drittel und zog trocken aus dem Handgelenk ab. Die Scheibe schlug halbhoch im langen Eck ein und der Jubel war groß. Weitere Treffer fielen jedoch nicht.

Das letzte Drittel sollte dann die Entscheidung bringen. Es war zu vermuten, dass der nächste Treffer der entscheidende sein könnte. Der Druck auf beiden Seiten war groß. Die Adler hofften mit der kurzen Bank auf einen Punktgewinn und Niesky wollte vor heimischem Publikum unbedingt drei Punkte einfahren. Als die Nieskyer erneut in Unterzahl agierten, kam vom Bully weg die Scheibe zu David Vatter, der eiskalt in den rechten Winkel versenkte. Das war der erlösende Führungstreffer in der 47. Spielminute. Fortan wollte man die Scheiben insbesondere im eigenen Drittel rigoros rausbringen. Weitere gute Möglichkeiten wurden herausgespielt. In der 53. Spielminute war es eine wunderschöne Kombination, die erneut Routinier Andreas Brill zum 3:1 verwerten konnte. Eric Girbig bekam den Puck am kurzen linken Pfosten und spielte aus der Drehung blind ans lange Eck, wo Brill nur noch einschieben brauchte. Den Endstand zum 4:1 erzielten dann Paul Kuczera mit einem super Schuss unter die Latte. Am Ende siegten die Tornados verdient mit 4:1, nach einer eher mittelklassigen Partie gegen gut kämpfende Gäste aus Berlin. Lars Morawitz war dabei erneut ein super Rückhalt. Spieler des Spiels war Andreas Brill mit seinem Doppelpack.

Am kommenden Wochenende geht der intensive Januar mit zwei Spielen in Berlin weiter. Samstag, den 20. Januar geht es im Erika-Hess-Stadion gegen FASS Berlin, bevor man am Sonntag nach Hohenschönhausen fährt und den Eisbären Juniors gegenübersteht.

Egebnisbild Adler Berlin 14012024

Doppelwochenende in Berlin

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Tornado

 

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Ein anstrengendes Doppelwochenende erwartet die Tornados am 20.01 und 21.01.2024.

Spende aus der Puckversteigerung

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Eine unerwartet große Resonanz hatte die Puckversteigerung am 23.12.2023

Nichts zu holen für die Tornados in Chemnitz

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Tornado

Deutliche Niederlage im Chemnitzer Küchwaldstadion

Tornado crashers

Das zweite Doppelwochenende für die Tornados stand im Januar auf dem Programm. Zunächst galt es, das Auswärtsspiel bei den Chemnitz Crashers zu bewältigen, bevor das zweite Heimspiel gegen die Adler aus Berlin anstand. Die Gastgeber sind dem Spitzenduo aus Schönheide und FASS Berlin auf den Fersen. Niesky verbuchte zuletzt mitunter sehr schwankende Leistungen. Dementsprechend waren die Favoritenrollen klar verteilt.

Personell konnte Trainer Theo Schwabe gut gerüstet nach Chemnitz reisen. Tommy Lysk stand diesmal zwischen den Pfosten. Philip Riedel ist nach wie vor gesperrt.

Das erste Drittel begann wie erwartet sehr druckvoll durch die Crashers. Die Tornados wollten defensiv gut stehen und insbesondere die Geschwindigkeit annehmen. Doch von Beginn an hatte man den Eindruck, dass die Chemnitzer wacher waren. Bereits nach gut 5 Minuten musste Tommy Lysk zweimal hinter sich greifen. Richard Poljew und Tom Berlin waren erfolgreich. Doch die Tornados setzten gut nach und Simon Seidel konnte in der 8. Spielminute im Nachschuss den Anschluss erzielen. Es entwickelte sich ein flottes Spiel mit spielerischen Vorteilen auf Seiten der Gastgeber. Das 3:1 war dann ein Konter der Crashers in eigener Unterzahl. Tobias Werner war der Torschütze. Noch vor der Pause fiel sogar das 4:1. Scott Zierold traf nach einer gut herausgespielten Kombination in der 17. Minute. Damit ging es mit einem deutlichen Rückstand aus Sicht der Tornados in die erste Pause. Das Trainerteam Schwabe und Bartlick fand deutlichen Worte, denn die Laufbereitschaft war nicht da, um den schnellen Crashers Paroli bieten zu können.

Der Mittelabschnitt war dann zunächst recht ausgeglichen. Als jedoch Luis Rentsch auf der Strafbank platznehmen musste, fiel in der 25. Minute das 5:1. Erneut traf Scott Zierold. Doch Niesky versuchte mehr und mehr eigene Chancen zu kreieren. Aber Chemnitz verteidigte gut. In der 33. Minute war es dann erneut die nominell dritte Reihe der Tornados, die zum Erfolg kam. Diesmal traf Yves Platzk auf Zuspiel von Tristan Schwarz und Simon Seidel. Eine Unkonzentriertheit in der Defensive führte dann allerdings erneut zu einem Gegentreffer, bei dem Tommy Lysk erneut machtlos war. Brian Sittel erzielte in der 36. Spielminute das 6:2 aus Sicht der Crashers. Das war auch der Spielstand nach 40 gespielten Minuten.

Im letzten Drittel wollten die Tornados nochmal alles hineinwerfen, um das Ergebnis erträglich zu gestalten. Doch bereits nach 18 Sekunden fiel der nächste Treffer durch Jean-Luc Töpker und zerstörte die letzten Hoffnungen. Die Crashers waren schneller und cleverer und bei Niesky fehlte es an Ideen und die Zuordnung war teilweise mangelhaft. Man ließ den Gastgebern zu viele Räume. Tom Berlin schraubte das Ergebnis mit seinem zweiten und dritten Treffer der Partie dann auf 9:2 in der 44. und 53. Minute. Zweistellig wurde es jedoch zum Glück nicht. Ein weiteren Ehrentreffer konnte dann Simon Seidel in der 59. Minute erzielen. Erneut verwertete er einen Nachschuss und konnte Kevin Kopp überwinden. Das war auch der Endstand. Chemnitz gewann verdient mit 9:3 gegen die Tornados.

Trainer Theo Schwabe war insbesondere mit dem Einsatz einiger Leistungsträger unzufrieden und lobte auf der anderen Seite die dritte Reihe, die alle drei Treffer erzielen konnte.

Ergebnisbild Crashers 13012024

Nachlese: U11 behauptet sich gegen starke Gegner

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Tornado Kids

Am vergangenen Sonntag stand für die junge Truppe um Trainer Daniel Herzig lt. Papier ein recht überschauerlicher Spieltag an. Gegner im Sparkassen-Eisdom von Halle (Saale) waren die Hausherren aus Halle, die Tabellenführer aus Crimmitschau und die kleinen Wölfe aus Schönheide. Da das Trainer- und Betreuer-Team im Vorfeld seine Hausaufgaben erledigt hatten, war stark davon auszugehen, dass auch ein paar LK 1 Spieler sich im eiskalten Halle die Ehre geben werden und damit die Tabelle wieder etwas durcheinander bringen wollen.

Aufholjagd

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Tornado Kids

Neues Jahr, neues Glück, zweite Hälfte der Saison, auf geht es zur Aufholjagd.

Nachdem diese Saison alles anders werden sollte für unsere U13 und es das Großfeld zu erobern galt, tarteten unsere Tornado-Panther mit einem Heimspiel in Niesky in die zweite Saisonhälfte. Unseren Jungs und Mädels war schon in der Kabine anzumerken, dass die "guten Vorsätze" für das Eis gefasst waren. Dabei ging es hauptsächlich darum auf der Eisfläche durch Laufen, Laufen, Laufen, Technik und mit "bloß-keinem-Besuch-auf-der-Strafbank", zu glänzen. Tore sollte das i-Tüpfelchen werden und Hauptsache im einstelligen Bereich bleiben, was Gegentore angeht. Umso schöner, wenn man seine guten Vorsätze auf heimischen Eis umsetzen darf und mit diesem Ehrgeiz ging es in der Plittstraße auf das gefrorene Nass. Die Erfurter Dragons kamen mit 15 Spieler und unsere 21 Tornado-Panther waren heiß auf ihre Revanche. Mit Druck nach vorne und ausgeglichenem Puckbesitz war das 1. Drittel voller Kampfgeist. Louis stand seinen "Mann" im Tor und unseren Stürmern fehlte leider das kleine Quäntchen Glück zum erfolgreichen Abschluss.

Zweiter Sieg in der Dorfteichliga für die Reserve

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Tornado Reserve

Reserve siegt souverän gegen die Freitaler Pinguine

Am heiligen drei Königstag stand für die Reserve das zweite Auswärtsspiel in der diesjährigen Dorfteichligasaison auf dem Programm. Mit Kleinbussen bzw. Privatautos ging es nach Freital. Im Sportzentrum am Hains traf man auf die gastgebenden Pinguine. Das „Eisstadion“ in Freital ist im Sommer ein Tennisplatz und wird im Winter vereist. Beim vorher stattfindenden Freilauf konnte man sich bereits ein Bild von der Spielstätte machen. Die Spielfläche ist etwas abenteuerlich, da die Ausleuchtung nicht optimal ist und es keine Plexiglasumrandung gibt. Auch Wechsel- oder Strafbänke sind improvisiert. Nichts destotrotz wollte man voll motiviert und personell gut besetzt in die Partie starten.

Weitere Beiträge …

  1. Sonntag Heimspiel gegen Adler Berlin
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  4. Eddy Lysk beendet seine aktive Laufbahn
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