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Knappe Niederlage in Berlin

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Sensationsaufholjagd wird nicht belohnt

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Nur gut 11 Stunden nach dem Schlusspfiff in Niesky machte sich der Tornadotross schon wieder auf den Weg nach Berlin. Es ging im berühmten Wellblechpalast in Hohenschönhausen gegen die Eisbären Juniors. Die Partie bot ein wenig Brisanz, da noch vor Wochenfrist das Heimspiel in Niesky abgebrochen wurde. Der Kader der Nieskyer war im Vergleich zum Vortag etwas kleiner. Berlin bot im Gegenzug eine sehr junge Mannschaft mit einigen Nachwuchsspielern auf.

Mag es an der kurzen Erholungszeit, der langen Busfahrt oder der ungewohnten Bullyzeit um 13:00 Uhr gelegen haben, aber Niesky verschlief in Berlin die ersten 30 Minuten komplett. Lars Morawitz im Gehäuse musste schon nach 55 Sekunden erstmals hinter sich greifen. Niesky wirkte müde und behäbig und hatte den schnellen Berlinern wenig entgegen zu setzen. Selbst die Drittelpause brachte keine Besserung.

Erneut Abstimmungsschwächen und mangelnde Chancenverwertung führten zu einem mehr als deutlichen 5:0 Rückstand nach 30 gespielten Minuten. Was dann folgte war eine 180 Grad Wendung. Getreu dem Motto es reicht ein Funke, um ein Feuer zu entfachen war es ein Windstoß durch Eddy Lysk, der einen Tornadosturmlauf zur Folge hatte. Innerhalb von knapp drei Minuten waren es Christoph Rogenz und zweimal David Frömter, die Niesky auf 4:5 heranbrachten. Mag man es auf die Unerfahrenheit der Berliner Jungspunde schieben, aber auf einmal war wieder Leben in der Truppe. Mit dem knappen und kaum für möglich gehaltenen Rückstand ging es die zweite Pause.

Der Beginn des letzten Drittels war dann eine Kopie vom Vortag. Man war motiviert, wollte unbedingt den Ausgleich, kassierte aber nach nur wenigen Sekunden das sechste und damit entscheidende Gegentor. Aber dennoch gaben die Tornados nicht auf und versuchten alles, um zumindest einen Punkt aus Berlin mitzunehmen. Eine schöne Kombination der gut agierenden zweiten Reihe krönte Tom Domula in der 52. Spielminute mit dem erneuten Anschlusstreffer zum 5:6. Doch mehr sollte leider nicht herausspringen. Auch das Herausnehmen von Lars Morawitz kurz vor Schluss brachte nichts mehr. Am Ende gewann die Truppe aus der Bundeshauptstadt glücklich mit 6:5 und Niesky fuhr mit leeren Händen aber erhobenen Hauptes nach Hause. Moral, Kampfgeist und Stehauf-Qualitäten wurden unter Beweis gestellt. Dennoch bleibt wieder einmal festzuhalten, dass es aber nicht über 60 Minuten reicht. Doch Aufgeben ist keine Tornado-Option.

Am Sonntag, den 20.11.2022 fahren die Tornados bereits zum 2. Mal in dieser Saison ins Erzgebirge. In Schönheide treffen sie um 17:00 Uhr auf die Wölfe. Die erste Begegnung in Schönheide am 08.10.2022 gewannen die Gastgeber klar mit 9:2. Auch dieses Mal wird es schwer werden, gegen einen der Ligafavoriten zu punkten. Deshalb verspricht diese Partie viel Spannung und braucht dringend die Unterstützung vieler Tornado-Fans vor Ort.

Verdiente Niederlage im 2. Kreisderby

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Tornados vergeben Derbyrevanche gegen Jungfüchse

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Am 12. November 2022 fand das zweite Kreisderby der noch jungen Saison 2022/23 statt. Im Eisstadion Niesky empfingen die Tornados die Jungfüchse aus Weißwasser. Das Hinspiel bot bereits viel Spannung und zeigte den Derbycharakter, sodass die Zuschauer gespannt sein durften.

Die Mannschaft von Trainer Theo Schwabe hat sich im Vorfeld der Partie viel vorgenommen. Man wollte die junge und schnelle Truppe schwer ins Spiel kommen lassen und diesmal hinten besser stehen. Leider fielen neben den bekannten Langzeitverletzten diesmal mit Tristan Schwarz und Markus Fabian zwei wichtige Spieler verletzungsbedingt aus. Nichtsdestotrotz waren 16 Feldspieler und zwei Torhüter im Aufgebot.

Vor einer guten Kulisse von knapp 700 Zuschauern, darunter ca. 60 Gästefans, begann die Partie recht flott. Bereits nach knapp drei Minuten kam es zu einer ersten kleineren Auseinandersetzung hinter dem Weißwasseraner Tor. Die Jungfüchse zeigten dabei direkt, dass sie wach und bereit waren. Das nutzten sie dann auch in der 5. Spielminute zur ersten Führung durch Dousa aus. Doch die Nieskyer zeigten sich zunächst unbeeindruckt. Ihre erste Überzahl nutzten die Tornados zum verdienten Ausgleich. Torschütze war Eddy Lysk nach einer schönen Vorarbeit von David Frömter. Danach war die Partie etwas zerfahren und hektisch. Ungenauigkeiten und Abspielfehler störten den Spielfluss auf Nieskyer Seite. Weißwasser zeigte einen besseren Spielansatz und belohnte sich zwischen Minute 11 und 16 mit drei Treffern. Hier zeigte die Hintermannschaft der Nieskyer ihre bekannten Schwächen. Fehlende Zuordnung, schlechtes Forechecking und zu viel Raum im eigenen Drittel sind die Ursache für die Tore durch Stöber, erneut Dousa und Barak. So ging es mit einem klaren und verdienten 1:4 Rückstand in die erste Pause.

Offensichtlich geladen kamen die Tornados dann aus der Pause. Klare Worte in der Kabine sollten offenbar ihre Wirkung zeigen. Nach gut zwei Minuten im Mittelabschnitt erkämpfte sich Niesky den Anschluss zum 2:4. Hier zeigte die zweite Reihe ihre Qualitäten. Aggressives Forechecking, Nachsetzen und am Ende den Blick für den Nebenmann. So musste am Ende Tom Domula nur noch den gut agierenden Kapicak umkurven. Eishockey kann manchmal so einfach sein. In der Folge agierten beide Teams auf Augenhöhe. Niesky versuchte den Raum enger zu machen und selbst mehr Torchancen zu kreieren. Dies gelang auch phasenweise. Doch meist kam der letzte Pass nicht an. Dennoch entschied man das Mitteldrittel für sich und war wieder im Spiel.

Damit war die Marschroute für den Schlussabschnitt klar. Kein Tor mehr kassieren und bestenfalls schnell auf ein Tor verkürzen. Doch es kam anders. Vom Bully weg liefen die Jungfüchse nach vorn, die Scheibe geht hinters Tor, rutscht Daniel Koether am kurzen Pfosten durch und Marius Stöber steht ganz allein vorm Tor. So war der alte drei Tore Rückstand bereits nach 13 Sekunden wieder hergestellt. Mit ordentlicher Wut im Bauch liefen die Tornados anschließend mehrfach an, ohne Erfolg. Überzahlsituationen wurden nicht genutzt und Weißwasser konzentrierte sich auf ihre schnellen Konter. Auch die Aggressivität nahm erwartungsgemäß zu. Das Strafen Verhältnis von 20 zu 36 spricht dabei Bände. Am Ende war es eine Einzelaktion von Ladusch, der den Endstand von 2:6 erzielte. Verdient und souverän gingen die Gäste aus der Glasmacherstadt als Sieger vom Eis und wurden vom mitgereisten Anhang gefeiert. Für die Nieskyer war es dennoch eine vermeidbare Derbyniederlage. Viel Zeit zum Trübsal blasen war aber nicht, denn am Sonntag stand um 13:00 Uhr im Wellblechpalast in Berlin bereits das nächste schwere Spiel auf dem Programm.

Doppelwochenende mit Kreisderby

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Die Tornados empfangen am Sonnabend, den 12.11.2022 um 18:30 Uhr im heimischen Eisstadion den ES Weißwasser .

Auf ein Neues!

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Genau vor einer Woche trafen unsere Tornado-Panther der U11 auf die Spielgemeinschaften Leipzig/ Chemnitz und Halle/ Schönheide. Heute, am 5. November 2022 sollte das große Kräftemessen in Niesky stattfinden und startete um 10:30 Uhr ohne Nebel und besten Eisbedingungen.

Unsere U11 trat mit 32 Kindern aus beiden Vereinen an. Die Spielgemeinschaft Halle/ Schönheide war sehr geschwächt und spielte nur mit acht Feldspielern und ihrem Goalie. Leipzig holte sich Hilfe aus Chemnitz, um in Niesky unsere Kids zur Revanche herauszufordern und dieses Mal hoffentlich ohne Verletzungen. Pünktlich 10:30 Uhr standen sich auf dem Spielfeld A die "alten" und "jungen" Jonsdorfer gegenüber und auf Spielfeld B die Gäste. Unsere "Alten" rechneten schon mit einem leichten Spiel, doch unsere Kleinen zeigten ihnen, dass es auch anders geht und hielten Stand mit einem 2:0 in der ersten Spielhälfte. Die Gäste schlossen die ersten 16 Minuten des Spiels mit einem Gleichstand von 3:3. Natürlich ließen das die "Großen" nicht auf sich sitzen und drehten in der zweiten Hälfte kräftig auf. Das erste Spiel des Turniers wurde mit einem 12:2 für die Großen beendet und die Spielgemeinschaft Leipzig/ Chemnitz siegte mit einem 6:4 über die Bulls/ Wölfe.

In der zweiten Runde kam es zur Revanche zwischen unseren großen Tornado-Panther und Leipzig/ Chemnitz. Letztes Wochenende unterlag Leipzig den Blauen U11ern mit 13:0 und kämpften mit jungem Blut um jedes Tor. Unser Franzl musste leider insgesamt drei Mal hinter sich ins Netz greifen und der Chemnitzer Goalie ganze acht Mal. Ganz so einfach lief dieses Turnier nicht für den älteren Jahrgang, auch wenn alle Spiele haushoch gewonnen wurden, dieses Mal kamen sie ins Schwitzen und um so lauter wurde auch wohlverdient gejubelt. Halle/ Schönheide musste 12 Pucks aus dem Netz fischen und versenkte dafür zwei in Franzls Tornado-Pantherbau. Unsere junge Generation erzielte in der ersten Spielhälfte gegen die Bulls/ Wölfe sogar einen Gleichstand und es roch gewaltig nach einer Runde freiem Speiseeis, welches Mannschaftsleiter Jörg Bergner bei einem Sieg zum nächsten Training ausgeben wollte. Doch leider hatten die Bulls/ Wölfe kein Erbarmen und unsere "kleinen" ließen sich überrollen mit einem 5:12. Doch diese fünf Tore fühlten sich ehrlich gesagt wie ein kleiner Sieg an und motivierte auf Runde drei. Jedoch war unseren "Jungen" einfach die wenige Spielerfahrung bezüglich älterer und erfahrenerer Spieler anzumerken, wodurch in den letzten zwei Spielhälften des Turniers ums "Überleben" gekämpft wurde. Letztendlich konnten sie auf drei Tore stolz sein und 14 den Gästen verdient zusprechen.

Doch das Schöne auch an einem Sieg oder Niederlage ist, DASS nach dem Spiel wieder vor dem Spiel ist und am Samstag, den 26.11.2022 sehen wir den EC Leipzig und diesmal ETC Crimmitschau als Gäste auf dem heimischen Eis in Niesky wieder. Bis dahin können unsere Kleinen und Großen fleißig trainieren und jede Eiszeit nutzen. Wir freuen uns auf kräftige Unterstützung von den Rängen des Nieskyer Eisstadions.

Langersehnter Heimsieg gegen Dresden

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Tornado brechen den Bann

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Es war der 05. November 2022. Nach gut eineinhalb Jahren ist der Mannschaft von Trainer Theo Schwabe gelungen, wieder ein Pflichtspiel siegreich zu gestalten. Gegen ersatzgeschwächte Eislöwen Juniors aus Dresden war es aber ein hartes Stück Arbeit, um am Ende mit 4:2 die Oberhand zu behalten.

Das erste Drittel begann fahrig. Beiden Mannschaften gelang zunächst nicht viel und das Anfangstempo war ebenfalls überschaubar. Ohne Riedel, Lysk, Krassmann, Jandik, Handrick, Wehlam, Sobisch und Völkel angetreten merkte man der Mannschaft ein wenig den Druck an. Die Marschroute vor dem Spiel war aber klar. Gegen die sehr junge Dresdner Mannschaft musste man mit Tempo anlaufen und alles zum Tor bringen. Das tat dann auch Tristan Schwarz in der 8. Spielminute und Tom Domula nutzte den Abpraller zur erstmaligen 1:0 Führung der Nieskyer in dieser Saison. Doch die Freude hielt nicht lang, da Matyas Caloun bereits gut zwei Minuten später einen Dresdner Angriff gekonnt abschloss. Hier war deutlich zu sehen, dass Zuordnung und Abstände im eigenen Drittel nicht stimmten und die Gegner zu einfach zu Abschlüssen kamen. Nach und nach kamen beide Teams besser ins Spiel. Niesky hatte mehr vom Spiel und erzielte folgerichtig in der 15. Spielminute das 2:1 durch David Frömter. Doch auch dieser Führungstreffer hatte nicht lange Bestand, denn nur gut eine Minute später schoss Jann Wallek die Hauptstädter mit einem sehenswerten „Sonntagsschuss“ in den Winkel zum nicht unverdienten Ausgleich. Damit ging es auch in die erste Drittelpause.

Der zweite Spielabschnitt begann mit kontrolliertem Nieskyer Druck auf das Gehäuse vom stark agierenden Schlussmann Vincent Stula. In der 25. Spielminute erarbeitete sich das in den neuen Heimtrikots spielende Nieskyer Team die erneute Führung durch Eric Girbig. Viel Druck und Zug zum Tor, nachsetzen und am Ende den Puck über die Linie drücken. Was einfach klingt ist oftmals harte Arbeit und ein wenig Scheibenglück, welches man sich wiederum erarbeiten muss. Niesky hatte in der Folge weitere sehr gute Möglichkeiten, um die Führung auszubauen, doch Stula hielt was er konnte. Entlastungsangriffe der Mannschaft aus Elbflorenz waren aber immer gefährlich, da die jungen Wilden stets auf Konter lauerten. Mit der knappen Führung ging es in die letzte Pause.

Die Devise fürs dritte Drittel war klar. Die Führung musste zwingend über die Zeit gebracht werden. Koste es, was es wolle. Sehr engagiert ging das Team um Kapitän David Vatter die letzten 20 Minuten an. Niesky erarbeitete sich erneut gute Tormöglichkeiten, doch der vierte Treffer wollte nicht fallen. Es war unglaublich spannend, da Dresden auch immer wieder Nadelstiche setzte und gefährlich vors Tor vom wachsamen Daniel Koether kam. Doch die diszipliniert spielende Truppe von Theo Schwabe war die spielbestimmende Mannschaft. Am Ende war es auch das Glück des tüchtigen, dass David Frömter in der 58. Spielminute die Nieskyer erlöste, als dem Verteidiger vor ihm der Stock brach. Nichtsdestotrotz reichte diese Führung bis zum Schluss, da auch die Auszeit und das Herausnehmen des Torhüters seitens der Gäste nichts mehr brachte. Die Erleichterung war allen anzumerken. Überschwänglich war der Jubel nicht, da alle wussten, wie hart für den erhofften Sieg gearbeitet werden musste. Aber am Ende stehen endlich mal wieder drei Punkte auf der Habenseite. Die gut 400 Zuschauer und alle Beteiligten gingen zufrieden nach Hause.

Nun gilt es den Schwung in das kommende Doppelwochenende mitzunehmen. Am Samstag heißt es mal wieder Kreisderby und Sonntag haben die Tornados mit den Eisbären Juniors aus Berlin ohnehin noch eine Rechnung offen.

Heimspiel der Tornados gegen Dresden

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Kellerduell gegen den ESC Dresden 1b

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Die Nieskyer Tornados empfangen am Sonnabend, den 05.11.2022 um 18:30 Uhr im heimischen Eisstadion den ESC Dreden 1b. Das ist bereits das 2. Spiel gegen die Mannschaft aus der Landeshauptstadt. Die erste Begegnung fand am 16.10.2022 in Dresden statt und endete mit einer 9:7 Niederlage.

Nun ist es an der Zeit, sich für diese schmerzliche Niederlage zu revanchieren. Die Partie der beiden Kellerkinder der Tabelle in der Regionalliga Ost verspricht dabei viel Spannung und Emotionen. Die Tornados und alle Fans hoffen auf den langersehnten ersten Sieg in dieser Saison.

Im Kader der Tornados fehlen am Wochenende neben den Verletzten Handrick, Krassmann, Wehlam und Platzk auch Eddy Lysk. Hinter einigen weiteren Spielern steht noch ein Fragezeichen, da ihr Einsatz fraglich ist. Einlass zur Partie ist um 17:30 Uhr. Die Tornados hoffen auf zahlreiche Zuschauer und möchten sich endlich belohnen. Am Wochenende wird die Mannschaft erstmals in den neuen Heimtrikots auflaufen. Am Fanshop könnt ihr euch zum Spieltag auch zum Verkauf dieser informieren und bereits Vorbestellungen aufgeben.

Gelungener Saisonauftakt für die U9 in Dresden

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Wir schreiben den 30. Oktober 2022 und endlich hatte nun auch für unsere U9 das Warten ein Ende.

Es stand das erste Turnier der Saison bei den Dresdner Eislöwen Juniors auf dem Plan. Um 8:15 Uhr trafen wir uns endlich vor der JoyNext Arena. Trainer, Betreuer aber auch die Eltern konnten spüren, dass ein Teil der Kids absolut cool war, ein anderer Teil doch sichtlich nervös und vor Aufregung auch ein paar Tränen zu sehen waren.

Nach der Erwärmung wurden alle schon wieder lockerer, die Nervosität war wieder etwas verflogen und es wurde in der Kabine schon wieder munter drauf los gequatscht. Bis es dann ruhig und ernst wurde. Felix unser immer geduldiger Trainer hielt nochmal eine letzte taktische Ansprache. Es lag eine gewisse Anspannung im Raum. Dann bemerkte man, dass sich da doch fünf Dresdner Eislöwen in unsere Kabine geschlichen hatten und dass, obwohl einem die Gesichter doch vom Training so bekannt vorkamen. Wie schon im letzten Jahr, werden bei den U9 Turnieren zwei Mixmannschaften gebildet und man hat dadurch eben auch mal ein anderes Trikot an.

Nun ging es daran, von der Kabine zur Eisfläche zu laufen und so manchem Spieler sah man an, wie die Anspannung in ihm aufstieg. Die einen wurden hibbelig und andere ganz ruhig. All das war mit dem ersten Eiskontakt vorbei und spätestens als die letzte vergossene Träne in ein Tor beim Gegner gewandelt war, waren alle Dämme gebrochen.

Die "alten Hasen” nahmen die "jungen" an die Hand. Die Zusammenspiele funktionierten im Turnierverlauf immer besser. Man hatte in der Kabine zugehört und versuchte alles umzusetzen, was der Trainer einem gesagt hatte. Es konnten Erfolge verbucht werden, von denen wohl noch den ganzen Nachmittag und Abend der Familie berichtet wird, aber es gab natürlich auch Rückschläge, aus denen man lernt und mit denen man sich weiterentwickelt.

In der Mixmannschaft musste man sich erst einmal kennenlernen. Gefühlt dauerte dies nur fünf Minuten und man spielte sehr gut zusammen (vier Spieler von Dresden und fünf Spieler der SG Jonsdorf/Niesky). Gemeinsam hatte man einen guten Zug nach vorn und versuchte gleichzeitig, die Verteidigung nicht zu vernachlässigen. Vor allem unser Goalie Girl aus Niesky (welche am Vortag ihr erstes U11 Turnier im Tor stand) hat heute bei so einigen zu einer runtergeklappten Kinnlade und zur leichten Verzweiflung beim Gegner geführt.

Im letzten Spiel des Turniers merkte man auf allen Seiten, dass die Leistung und auch die Konzentration nachgelassen hatte.

Am Ende des Turniers können Trainer, Betreuer und auch die Eltern stolz auf ihre Schützlinge sein, denn wir haben gezeigt, dass es gesund ist, Respekt gegenüber dem Gegner zu haben. Aber wir müssen mit unserer Leistung definitiv keine Angst vor der gegnerischen Mannschaft haben. Ehern sie vor unseren kleinen Tornados, die über das Spielfeld wirbeln.

Jetzt heißt es: trainieren, trainieren und trainieren, um am 12.11. vor heimischem Publikum zu zeigen, was man gelernt hat.

Ein Dank geht auch an die kurzfristig eingesprungenen Spieler.

Niederlage bei FASS Berlin

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Tornados verlieren erneut in der Hauptstadt

tornado fass

Am 29. Oktober 2022 stand für die Tornados ein Auswärtsspiel bei FASS Berlin auf dem Plan. Mit ein wenig Wut im Bauch wegen des Spielabbruchs und dem guten Gefühl aus dem Spiel gegen die Eisbären Juniors ging es für das Team von Theo Schwabe in die Partie. Trotz einiger Ausfälle sollte alles versucht werden, um dem Favoriten Paroli zu bieten und ihn bestenfalls sogar zu ärgern.

Das erste Drittel sollte die Tornados allerdings erneut auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Mag es an den Busbeinen oder fehlender Bereitschaft gelegen haben, aber bereits im ersten Spielabschnitt machte Berlin direkt Nägel mit Köpfen. Ein chaotisches Abwehrverhalten und fehlende Zuordnung führten dazu, dass die Akademiker aus Berlin die Tornados fast überrannten. Mit viel Tempo schaffte es FASS Berlin die Unsrigen nur zuschauen zu lassen. Am Ende des Abschnitts stand ein 5:0 auf der Anzeigetafel.

Die Kabinenansprache von Theo Schwabe schien im zweiten Abschnitt zunächst Wirkung gezeigt zu haben. Man ließ dem Gegner deutlich weniger Räume und erarbeitete sich selbst endlich gute Gelegenheiten. Nach dem 6:0 durch Routinier Czajka erzielte Eddy Lysk von der Strafbank kommend endlich den ersten Nieskyer Treffer. Philip Riedel traf noch vor der Drittelpause in Überzahl zum Zwischenstand von 2:6 aus Nieskyer Sicht.

Der Schlussabschnitt begann ebenfalls vielversprechend. Tom Domula erzielte einen sehenswerten Anschluss zum 3:6. Der Gegentreffer zum 3:7 schien dann aber der Genickbruch zu sein. Erneut verfiel die Mannschaft in alte Fehler und kassierte nur kurze Zeit später das 3:8. Es bleibt festzuhalten, dass Berlin das Ergebnis clever verwaltete und am Ende verdient gewann. Theo Schwabe konstatierte am Ende: „Die Zuordnung im eigenen Drittel ist aktuell unsere größte Schwäche. Ebenso das Stellungsspiel. Wir müssen lernen geiler vor dem gegnerischen Tor zu sein und mehr als Mannschaft aufzutreten.“

Insgesamt war es eine verdiente Niederlage nach einer mäßigen Leistung der Nieskyer. Am kommenden Samstag gilt es beim Heimspiel gegen Dresden Revanche für die Niederlage im Hinspiel zu nehmen.

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  4. Spielabbruch beim Stand von 1:1 - Spiel wird neu terminiert
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