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Tornado Kids zu Gast bei den Wölfchen

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Genau wie vor zwei Wochen ging es für unsere Spielgemeinschaft früh aus den Betten und alle sahen die verschneite Landschaft draußen. Kurz nach 6:00 Uhr begann die Fahrt nach Schönheide von Niesky aus. Mit einem kurzen Stopp in Weißenberg um den Rest der eishockeywilligen Kinder und Eltern einzusammeln.

Kurz nach 9:00 Uhr waren wir sicher in Schönheide angekommen. Dort hieß es schnell ausladen und die Kabine beziehen. Für eine Erwärmung war leider keine Zeit mehr. So begannen die Kids ihre Ausrüstung anzuziehen. In der Zwischenzeit gab es Änderungen für das Turnier. Unsere Gegner aus Schönheide, Halle und Leipzig hatten krankheitsbedingt nicht so viele Kinder zur Verfügung. Da half unsere Spielgemeinschaft mit drei Kinder aus, damit jedes Team genügend Kinder hat. So wurde der Turnierablauf geändert und man spielte an den Tag ohne Mixmannschaften, jeder gegen jeden. Somit spielten die Kids auf einem größeren Feld ähnlich wie später in der U11. Die Spielzeit wurde auch von 2 x 8min auf 2 x 15min erhöht.

Im ersten Spiel gegen Schönheide war man am Anfang noch etwas zurückhaltend, aber das war schnell verfolgen und man kämpfte um jeden Puck. Trotz Kampf konnte es nicht mehr gedreht werden und man verlor das Spiel. Danach ging es gegen Leipzig und man wollte zeigen, wie gut wir sind. Es zeichneten sich immer mehr gute Spielzüge ab. Die sie in Tore umgewandelt haben. So siegte man verdient. Danach ging es zurück in die Kabine kurz aufwärmen und nochmal den Taktischen Spielzügen des Trainers lauschen. Das letzte Spiel bestritten wir gegen Halle. Es war ein Spiel auf Augenhöhe mit den glücklicheren Ausgang für unsere Spielgemeinschaft. Zum Abschluss gab es noch ein Staffellauf, welches Team kann am schnellsten nacheinander 1 Runde auf dem Eis absolvieren. Wir mobilisierten unsere letzten Kräfte, um zu zeigen wie gut wir läuferisch drauf sind. So gewannen wir knapp vor Schönheide, Halle und Leipzig.

Nächsten Samstag, 10. Dezember 2022 haben wir ab 10:30 Uhr unser nächstes Heimspiel in Jonsdorf. - Ihr seid alle recht herzlich eingeladen unsere kleinen beim Spielen zu sehen und natürlich auch anzufeuern.

Wir wünschen euch allen noch eine schöne Vorweihnachtszeit.

Die Trainer und Betreuer der U9.

ELV am 03.12.2022 auf dem Nieskyer Weihnachtsmarkt

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Tornados singen Weihnachtslieder

FASS Berlin zu Gast in Niesky

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tornado fass

Am Sonnabend, den 03.12.2022 empfangen die Tornados im heimischen Eisstadion um 18:30 Uhr
FASS Berlin.

Erneute Heimniederlage der Tornados

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Die Nieskyer verlieren knapp aber verdient gegen die Chemnitz Crashers

Tornado crashers

Am 27.11.2022 bestritten die Nieskyer Tornados ihr nächstes Heimspiel in der Regionalliga Ost. Gegner am Sonntag waren die Crashers aus Chemnitz. Bisher kreuzten beide Mannschaften einmal in der aktuellen Saison ihre Schläger. Am ersten Spieltag verlor das Team aus Niesky im Chemnitzer Küchwald deutlich mit 5:0.

Es sollte der krönende Abschluss eines aus Nieskyer Sicht ereignisreichen Eishockeywochenendes sein. Denn sowohl die Nachwuchsmannschaften, als auch die Reserve durften im Vorfeld auf heimischem Eis antreten. Das Team der Tornados wollte den Schwung aus dem guten Auftritt in Schönheide mit in die Partie nehmen. Die Chemnitzer ihrerseits bestritten am Vortag eine Partie gegen die Jungfüchse aus Weißwasser und konnten diese mit 6:3 niederringen. Vor dem Wochenende präsentierten sie zudem zwei Neuzugänge. Lukas Lenk und der in Niesky sehr bekannte Eric Neumann sind neu im Team der Crashers.

Das erste Drittel begann vor der einer Negativkulisse von nur knapp 200 Zuschauern sehr verhalten. Chemnitz konnte von Beginn an mehr Druck erzeugen und zwang Niesky oftmals zu Befreiungsschlägen. Mit der Zeit kamen die Tornados aber besser ins Spiel und gingen in der 17. Spielminute in Überzahl durch Christoph Rogenz auf Vorlage von Eric Girbig und David Kube mit 1:0 in Führung. Diese hielt allerdings nur gut 60 Sekunden, als Kenneth Hirsch einen unnötigen Fehler in der Verteidigung mit dem Ausgleich zum 1:1 bestrafte. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.

Chemnitz begann das zweite Drittel mit einem Überzahlspiel. David Vatter saß noch auf der Strafbank, als nach 19 gespielten Sekunden im Mittelabschnitt der Puck von der blauen Linie durch Freund und Feind hindurch hinter Lars Morawitz einschlug. Richard Poljew war der Torschütze zum 1:2. Chemnitz war im zweiten Abschnitt meist einen Schritt schneller und erzielte folgerichtig in der 30. Spielminute das 1:3 durch Kenneth Hirsch, der seinen zweiten Treffer der Partie erzielte. Niesky war im Anschluss zwar bemüht den Anschluss zu erzielen, aber Stockfehler, die nötige Einsatzbereitschaft in den wichtigen Zweikämpfen sowie etwas Scheibenglück haben gefehlt.

Der Schlussabschnitt begann für das Team vom Coach Theo Schwabe optimistisch, wenngleich eine doppelte Überzahlsituation nicht genutzt wurde. Man hat den Tornados den Willen angesehen, aber mehr als der Anschluss zum 2:3 durch Tom Brezina in eigener Überzahl auf Zuspiel von Christoph Rogenz und Eric Girbig sollte nicht fallen. Im Gegenteil erzielte Chemnitz in der 57. Spielminute vom Bully weg das entscheidende 2:4 durch Ex-Tornado Eric Neumann. Auch hier ging ein Fehler vom Bully weg voraus, als die Gegner nicht konsequent geblockt wurden. Durch eine Strafe von Kapitän David Vatter kurz vor Schluss kamen die Blau-Gelben nicht mehr heran und Chemnitz nahm verdient die drei Punkte mit in die Stadt der Moderne.

Für Niesky heißt es nun noch enger zusammen zu rutschen, denn am kommenden Samstag wartet beim Heimspiel gegen FASS Berlin der nächste schwere Brocken. Gleichzeitig ist es das Nieskyer Weihnachtsmarktwochenende. Auch dort wird die Mannschaft ab 16:00 Uhr vertreten sein. Kommt auf den Zinzendorfplatz und danach alle zum Heimspiel. Die Mannschaft braucht jede Unterstützung!

Sieg der Tornado Niesky Reserve

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Wolf im Froschpelz?
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Wer am Samstagabend im Nieskyer Waldstadion das Spiel der Tornado Reserve gegen die Dresdner Frösche gesehen hat, dem ist wahrscheinlich die Nummer 82 der Gäste aufgefallen. Nicht etwa, weil diese Rückennummer gleich zweimal bei den Dresdnern vergeben war, sondern eher, weil eine von ihnen mit Nieskyer Stulpen und Helm spielte. Moritz Wolfram, eigentlich die Nummer 8 der Reserve, erklärte sich vor Spielbeginn bereit, die leider nur zu 11. angereisten Frösche aus der Landeshauptstadt zu unterstützen. Das ist Sportsgeist! Personalmangel kann jeden treffen, wie wir aus unserer Vergangenheit wissen, doch dieses Mal sahen sich die aufgestockten Frösche dann einer, mit je 3 Sturm- und Verteidigungsreihen, vollbesetzten Reserve gegenüber.
Das erste Drittel verlief geradezu unüblich harmonisch für unseren Lieblingskufensport. 8 Minuten wurden ohne Unterbruch gespielt. Scheinbar mussten sich beide Seiten erst einmal beschnuppern. Auf beiden Seiten fiel je ein Tor; unsere Reserve legte in der 9. Spielminute durch Julian Kiwitz und Felix Schletter vor, die Dresdner zogen in der 13. mit Sven Prescher und Tom Mutze nach.
Mit wenigen Strafminuten auf beiden Konten und noch wenig erhitzten Gemütern ging es in die erste Pause.
Im 2. Drittel ging es furioser zu: 4 Tore der Reserve standen auf dem Protokoll einer Litanei von Strafminuten der Frösche gegenüber. Allerdings fiel nur das 4:1 in Überzahl, verwandelt von Franz Schiffel und aufgelegt von Matthias Cwikla. Sowohl das 2:1, erneut durch Kiwitz und Schletter, als auch das 3:1, durch Jachmann und Kiwitz, und das 5:1 durch Felberg und Sobisch, der heute, der alten Zeiten wegen, die Reserve ausnahmsweise wieder unterstützte, erkämpften die Reservecracks alle Tore im Modus 5:5.
Mit einem Zwischenstand von 5:1 und einem siegessicheren Gefühl liefen die Nieskyer Jungs zum Schlussdrittel auf. Ob nun der Kampfeswille oder die Kondition sich dem Ende entgegenneigten oder ob die Dresdner noch letzte Reserven mobilisiert hatten, lässt sich schlecht sagen. Und im Endeffekt war es ja eigentlich unser Moritz Wofram, der an den weiteren 2 Toren der Gäste beteiligt war. Das 5:2 holte er im Alleingang gegen „Teamkollegen“ Marc Höher und das 5:3 legte er Sven Prescher auf die Kelle. Der Sieg für die Reserve schien jedoch zu keiner Zeit wirklich in Gefahr.
In der Schlussminute setzte das Schiedsrichterduo Blümel und Behr noch einmal eine Spannungsspitze, als sie den Dresdnern, nach einem Beinstellen des Reservehüters Marc Höher, einen Penalty zusprachen. Der blieb jedoch unverwandelt und der Sieg der Reserve war perfekt.
Insgesamt war es ein gelungenes und gediegenes Spiel nachdem sich die Jungs guten Gewissens die ein oder andere Flasche Bier in der Kabine gönnen durften.
Auf das nächste Spiel der zweiten Männermannschaft müssen sich Fans allerdings etwas gedulden. Die Reservisten spielen erst wieder im neuen Jahr am 14. Januar gegen die Prellböcke aus Dresden. Wir hoffen, es wird wieder ein so schönes und bodenständiges Eishockeyspiel.

Mit Biss durchs Doppelwochenende!

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Da sag mal einer, dass Kinder so ein Wochenende nicht schaffen können! Und wie sie es schaffen können haben sie mit einer bisher einmaligen Bilanz bewiesen:

  • sechs Spiele mit erhöhten Anforderungen
  • insgesamt 106 erzielten Toren
  • 460 gefahrenen Kilometern
  • zwei verlorenen Zähnen (später dazu mehr)

Aber alles der Reihe nach:

Perfektes Eishockey-Wochenende in Niesky

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Sonntagsspiel der Tornados gegen Chemnitz

Tornado crashers

Knappe Niederlage beim Spitzenreiter

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Tornados beweisen erneut Moral und verlieren dennoch im Wolfsbau

Tornado Schönheide

Bereits zum zweiten Mal in dieser Saison ging es für die Tornados ins Erzgebirge. Das erste Aufeinandertreffen fand am 08. Oktober im Wolfsbau statt. Damals unterlagen die Tornados klar mit 9:2. Deshalb war klar, dass man sich dieses Mal deutlich verbessert zeigen wollte.

Mit nur zwei nominellen Verteidigern war dieses Unterfangen jedoch sehr schwer, obgleich Schönheide am Vortag ein schweres Spiel bei FASS Berlin in den Beinen hatte, was sie siegreich gestalten konnten. Das Nieskyer Gehäuse hütete diesmal wieder Lars Morawitz.

Das erste Drittel begann aus Nieskyer Sicht ideal. Die erste Überzahlmöglichkeit konnte Tom Brezina auf Zuspiel von Markus Fabian und Eric Girbig zur Führung nutzen. In der Folge agierte das Team von Theo Schwabe taktisch sehr diszipliniert und ließ dadurch den Gastgebern wenige Räume. Mitte des ersten Abschnittes kam Schönheide dann immer besser in die Partie und die in weiß spielenden Gäste liefen erneut zusehends hinterher. Folgerichtig erzielte Vincent Wolf in der 17. Spielminute den verdienten Ausgleich. Dies war gleichzeitig das Zeichen für die Zuschauer, ihre mitgebrachten Kuscheltiere fliegen zu lassen. Nach der Unterbrechung ging es ruhig bis zur Drittelpause weiter.

Aus Nieskyer Sicht konnte man mit dem ersten Abschnitt durchaus zufrieden sein und wollte dieses positive Gefühl mitnehmen. Erneut fing Niesky an wie die Feuerwehr und ging nach exakt 23 gespielten Minuten durch Tom Brezina auf Zuspiel von Philip Riedel und Christoph Rogenz in Führung. Das gefiel den Hausherren gar nicht. Niesky stand gut im eigenen Drittel und lies wenig Chancen zu. Doch die Kräfte schwanden ein wenig. Schönheide drehte weiter auf und dann auch die Partie zu ihren Gunsten. Abstimmungsschwierigkeiten, ein vermeidbarer Wechselfehler und Unordnung nutzten Heinz (2x) und Rubes zur 4:2 Führung nach dem zweiten Abschnitt.

Der Schlussabschnitt war dann wieder eine kleine Achterbahnfahrt. Niesky war bemüht, doch die Wölfe zogen durch Busse und Zerbst davon. Ursache war fehlende Konzentration und die Konsequenz im Zweikampf, sodass die spielerisch überlegene Mannschaft ihre Räume eiskalt nutzen konnte. Doch Aufgeben ist, wie bereits mehrfach in der Saison unter Beweis gestellt, keine Nieskyer Tugend. Das 6:3 erzielte erneut Tom Brezina in Überzahl, der damit seinen Hattrick schnürte. Die Euphorie war groß. Doch der 7. Treffer der Heimmannschaft von Trainer Sven Schröder war dann letztlich die Entscheidung, wenngleich der Treffer einen kleinen Beigeschmack hinterließ, da Lars Morawitz den Puck hielt, aber der Schiedsrichter ihn hinter der Linie sah. Aber in der Regionalliga gibt es bekanntlich keinen Videobeweis, sodass man die Entscheidung akzeptieren musste. Niesky kam im Anschluss erneut nochmal zurück und bewies Moral und Kampfgeist. Zweimal Tom Domula ließ die Hoffnungen nochmals aufkeimen, doch noch einen Punkt mitnehmen zu können. Doch auch das Herausnehmen vom gut agierenden Lars Morawitz brachte am Ende nichts mehr, sodass Schönheide mit 7:5 als Sieger vom Eis ging.

Trainer Theo Schwabe meint zur Partie: „Wir haben heute viele Sachen gut gemacht, aber wir haben noch immer nicht die Konstanz über 60 Minuten. Heute haben wir alles versucht, aber es sollte nicht sein. Dennoch fahren wir mit einem guten Gefühl nach Hause.“

Die nächste Partie der Nieskyer findet am kommenden Sonntag, den 27.11.2022, im Nieskyer Eisstadion statt. Gegner sind diesmal die Crashers aus Chemnitz. Karten gibt es wie gewohnt an den bekannten Vorverkaufsstellen und Online. Die Tornados hoffen auf zahlreiche Unterstützung.

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  1. Training lohnt sich
  2. Auswärtsspiel im Erzgebirge
  3. Knappe Niederlage in Berlin
  4. Verdiente Niederlage im 2. Kreisderby
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