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Interview Eric Girbig

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51 eric girbig2

Servus Girbi,

vielen Dank für deine Zeit, um uns ein paar Fragen zu beantworten!

Wie hat sich deiner Meinung nach der Eishockey Sport in den letzten Jahren verändert?

Eric: Ich denke er ist vor allem schneller und dynamischer geworden, auch wenn sich das wohl über jeden Sport sagen lässt, der sich immer stärker, auch in der Nachwuchsausbildung, professionalisiert.

Was müsste sich ändern, um in Niesky den Nachwuchs noch breiter aufstellen zu können?

Eric: Das ist für mich jetzt schwer zu sagen. Ich weiß ja nicht genau was im Verein aktuell für die Zeit nach dieser Pandemie so vorgesehen ist um das quasi verlorene letzte Jahr aufzufangen. Die Zusammenarbeit mit den Kindergärten hat sich, zumindest soweit ich das beurteilen kann, ja in den letzten Jahren immer weiter verbessert. Kinder so früh wie möglich für den Sport zu begeistern ist natürlich das Wichtigste.

Arbeit, Fußball, Eishockey. Wie lässt sich das alles gut verbinden?

Eric: So schwer ist das nicht (lacht). Ich habe den Vorteil nicht in Schichten Arbeiten zu müssen, da bekommt man das schon gut hin. Eishockey geht natürlich insbesondere im Winter vor, den Rest des Jahres bleibt dann schon genug Zeit zum Fußballspielen. Wir müssen uns nur nochmal über die Trainingstage im Sommer unterhalten, damit ich auch regelmäßig zum Fußballtraining gehen kann (lacht).

Wie wichtig ist Eishockey für die Stadt Niesky?

Eric: Niesky kann man sich ohne Eishockey eigentlich kaum vorstellen. Für viele in der Stadt gehört es selbstverständlich dazu, im Winter am Wochenende ins Eisstadion zu kommen. Egal ob zu Spielen von uns oder der Reserve. An den Wochenenden sind auch regelmäßig „Freizeitteams“ auf dem Eis und spielen gegen Freunde oder Arbeitskollegen. Eishockey ist kulturell und natürlich sportlich ein enorm wichtiger Teil der Stadt.

Funktioniert die Zusammenarbeit mit deinem Vater als Betreuer?

Eric: Bin recht froh, dass er sich jetzt um die Reserve kümmert (lacht). Nein, also im Großen und Ganzen hat’s immer gut funktioniert. Ich bin es ja auch schon ein paar Jahre gewöhnt, weil er oft schon im Nachwuchs als Betreuer mit dabei war.

Absolut nachvollziehbar und Franky macht bei der Reserve ja auch einen super Job!

5 kurze Fragen und schnelle Antworten:

Büro oder Home Office?

Eric: Büro

Schnell oder flink?

Eric: flink

Klassischer 10er oder hängende Spitze?

Eric: Klassischer 10er

Pullover oder Jacke?

Eric: Jacke

Whisky oder Obstler?

Eric: Whisky

Interview Richard Jandik

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11 richard jandik2

Servus Richie,

als Publikumsliebling bist du nun dran, uns ein paar Fragen zu beantworten. Du bist "Ur-Nieskyer" und damit auch der Dienstälteste im Team. Hattest du je einen Gedanken an einen Wechsel verschwendet?

Richie: Ein Wechsel zu einem anderen Team stand für mich zu keiner Zeit zur Debatte, obwohl ich extrem viele Angebote, beispielsweise von New York, Pittsburgh und natürlich Edmonton hatte. Leider waren diese Angebote nur auf der Playstation (lacht).

Du hast schon viele Schlachten geschlagen. Gibt es ein besonderes Spiel, an das du dich gern erinnerst und wenn ja, warum?

Richie: Es gibt sogar zwei besondere Spiele während meiner "Karriere". In ganz besonderer Erinnerung bleibt mir mein allererstes Spiel gemeinsam mit meinem Vater. Ich war 17 Jahre, hatte zu dem Zeitpunkt noch die Rückennummer 22. Klar, weil mein Vater schließlich die 11 auf dem Rücken trug. Es ist ein wahnsinnig schönes Gefühl, mit seinem alten Herrn auf dem Eis zu stehen. Schließlich habe ich durch ihn zum Eishockey gefunden. Nur ein Jahr später hörte mein Vater, oder Paps wie ich ihn immer nenne, mit dem Kufensport auf und ich durfte die Tradition der Nr.11 weiterführen. Als junger Spieler diese Nummer zu tragen, war für mich eine große Ehre. Nicht nur aus diesem Grund, sondern weil auch andere, erfahrenere und bessere Spieler diese Nummer für sich "ergattern " wollten. Darum hatte Theo Schwabe auch die 38 (3+8=11) gehabt.
Das zweite einprägsame Spiel war am 07.11.2015. Warum ich das noch so genau weiß? Weil unsere Tochter Hilda, frisch geboren, an diesem Tag aus dem Krankenhaus kam und ihr erstes Eishockeyspiel, noch unter freiem Himmel, sah. An diesem Abend hat alles gepasst, wir spielten gegen die Dresden Devils. Am Ende konnte ich 4 Tore und 4 Assists verbuchen. Ein phänomenaler Abend.

Du hast den Nachwuchs in Niesky durchlaufen und bist seit einiger Zeit auch als Trainer aktiv. was hat sich deiner Meinung nach im Vergleich zu deiner Zeit im Nachwuchs alles verändert?

Richie: Als ich mit 10 Jahren angefangen habe, steckte der komplette Nachwuchsbereich noch in Kinderschuhen und wir müssen ihn immer noch weiter ausbauen. Unter normalen Bedingungen sind Theo, unsere Betreuer und ich teilweise zwei Mal täglich mit den Kindergärten, bzw. Vorschülern auf dem Eis. Außerdem gibt es jedes Jahr einen KidsDay, um den Kindern das Schlittschuh laufen näher zu bringen.

Gibt es etwas, was du dir für das Nieskyer Eishockey wünschst?

Richie: In naher Zukunft könnte ich mir eine eigene Nachwuchsmannschaft, die ohne eine Spielgemeinschaft in einer Liga spielt, vorstellen. Unser großes Ziel ist es, eine große Basis aus vielen Eishockey begeisterten Kindern zu schaffen. Nur so ist es irgendwann möglich, unabhängig von anderen Vereinen, die Reserve und die erste Männermannschaft zu stellen. Ich denke, das wollen alle Zuschauer sehen.

Was fällt dir zu Den Begriffen "Allstar-Game" oder "Legendenspiel" ein?

Richie: Allstar-Games gab es früher immer, als die Füchse gemeinsam mit dem ELV zwei Mix-Mannschaften stellten und die Schläger kreuzten. So nahe ist man den Profis sonst nie gekommen.
Ein Legendenspiel habe ich bis vorletztes Jahr zusammen mit Kumpels veranstaltet. Dazu habe ich alle mit den ich das Spielen erlernte in ein Legendenteam gesteckt und organisierte ein weiteres Team, gegen das wir gespielt haben. Leider ist durch die langen "Freilaufzeiten" im Eisstadion kaum die Möglichkeit ein Termin für dieses Event zu finden. Daher hat es die letzten zwei Jahre nicht funktioniert.

Wir hoffen doch sehr, dass solche Traditionen nicht einschlafen bzw. vielleicht sogar wiederbelebt werden können! Zum Abschluss die obligatorischen 5 schnellen Fragen:

Schneiden oder Trimmen?

Richie: Schneiden

Kopfhörer oder Boxen?

Richie: Boxen

Mit oder ohne Schuss?

Richie: Mit!

Anzug oder Jogginganzug?

Richie: Anzug

Tanzen oder Männerballett?

Richie: Männerballett

Vielen Dank für die ehrlichen und ausführlichen Antworten!

Interview Tom Domula

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Servus Tom,

auch dir danken wir im Vorfeld für deine Bereitschaft für das kleine Interview!

Was bedeutet Eishockey für dich und was macht diesen Sport so besonders?

Tom: Eishockey ist einfach mein Leben. Das geht vermutlichen vielen Eishockeyspielern so. Die Mannschaft ist wie eine zweite Familie und das Stadion wie eine zweite Heimat. Insbesondere auch die Situation, dass wir dieses Jahr wieder einige neue/alte Gesichter aus der Nachwuchszeit in Weißwasser im Team haben, mit denen man teilweise seit 15 Jahren zusammengespielt hat, unterstützt dieses Gefühl nochmal. Da kennt man sich und es macht unheimlich viel Spaß! Ansonsten macht den Eishockeysport natürlich seine einzigartige Schnelligkeit, gepaart mit dem Körperspiel aus.

In Weißwasser soll es dieses Jahr „Sommereis“ geben. Wie wichtig ist es, bereits so früh wie möglich wieder mit dem Eistraining anfangen zu können?

Tom: Ich denke das es insbesondere nach dieser verkorksten Saison enorm wichtig ist, so schnell wie möglich wieder aufs Eis zu kommen und zu trainieren. Auch mental wäre es ganz wichtig, da man so wieder langsam in Richtung „Normalität“ kommt.

Du warst bereits im Nachwuchs ein absoluter Scorer. Worin liegen deine größten Stärken und was fehlt dir, um vielleicht noch besser zu werden?

Tom: Meine Stärken liegen eindeutig in meiner Schusstechnik und im Stickhandling. Auf der anderen Seite stehen mein Tempo und die Ausdauer als Schwachstellen, an denen ich mehr arbeiten muss.

Hat es für dich damals eine Rolle gespielt nach Niesky zu wechseln, dass dein großer Bruder auch jahrelang sehr erfolgreich für die Tornados auf dem Eis stand?

Tom: Es natürlich ein Stück weit eine Rolle gespielt das mein Bruder mit der alten Generation eine erfolgreiche Ära geprägt hat. Aber mein Wechsel war damals auch ohne diesen familiären Grund schnell klar, da ich auch im Nachwuchs schon einen super Kontakt mit Theo hatte.

Mit wem würdest du gern einmal zusammenspielen oder hast du absolute Lieblingsspieler?

Tom: Das ist eine schwere Frage. Es gibt viele gute Spieler, mit denen man gern zusammenspielen würde. Da kann ich niemand speziell herausheben.

Das ist natürlich verständlich. Auch dir verbleiben noch die 5 schnellen Fragen:

Tor oder Vorlage?

Tom: Tor

Bockwurst oder Wiener?

Tom: Bockwurst

Taktik oder Instinkt?

Tom: Instinkt

Badelatschen oder Flipflops?

Tom: Badelatschen

DEL oder NHL?

Tom: Regionalliga Ost (lacht)

Interview David Frömter

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18 david frömter21

Hallo Dave,

Schön, dass du dir die Zeit genommen hat uns ein paar Fragen zu beantworten. Wie läuft es aktuell für dich persönlich in Dresden? Gab es größere Probleme in Bezug auf die aktuelle Situation?

Dave: In Dresden läuft alles super. Ich arbeite bei den Stadtwerken, sodass ich mit keinerlei Einschränkungen zu kämpfen hatte. Einzig der sportliche Ausgleich fehlt auch hier gänzlich.

Du hättest diese Saison dein drittes Jahr in Niesky gespielt. Was sind für dich die Beweggründe als Dresdner in Niesky Eishockey zu spielen?

Dave: Ich habe zur Saison 2018/19 das Angebot bekommen, die Meisterrunde mit den Tornados zu bestreiten. Das Mannschaftsgefüge, auch mit den „alten Hasen“, hat mir sehr gut gefallen und ich wurde damals auch sehr gut aufgenommen als „neuer“. Die Fans und die Unterstützung waren auch super, sodass ich mich dem bekannten Motto „gekommen, um zu bleiben“ angeschlossen habe.

Wie schwer ist es die Verbindung zwischen Arbeit und dem Sport auch hinsichtlich der Entfernung zu bewältigen? Gibt es hier Verbesserungsmöglichkeiten struktureller Natur?

Dave: Da ich feste geregelte Arbeitszeiten habe ergeben sich bezüglich des Trainings meistens keine Probleme. Das Training in Niesky ist auch nicht zu spät, sodass ich am nächsten Morgen keine Probleme habe pünktlich auf Arbeit zu sein. Das wird sich allerdings in der neuen Saison aufgrund einer beruflichen Weiterbildung ein wenig ändern. Da muss ich leider das Eishockeyspielen wenig in den Hintergrund schieben. Zum zweiten Teil der Frage lässt sich sagen, dass insbesondere die Trainingszeiten, wenn in Niesky noch kein Eis ist, nicht optimal sind. Bei den Zeiten in Weißwasser war man erst gegen 01:00 Uhr in Dresden. Zusätzlich wäre es für die Spieler aus Dresden sinnvoll, wenn wir ein Vereinsfahrzeug zur Verfügung hätten, um nicht immer mit dem privaten Auto fahren zu müssen.

Du zählst vom Alter her bereits zu den älteren Spielern im Team. Wie siehst du da deine persönliche Rolle?

Dave: So schnell geht es manchmal, da ist man selbst ein „alter Hase“ (lacht). Mit meinem 30 Jahren zähle ich tatsächlich schon zu den älteren Spielern. Ich sehe mich in der Kabine eher als ruhiger Zeitgenosse an. Auf dem Eis hingegen bin ich sehr temperamentvoll. Den jungen Spielern bringe ich gern meine Erfahrung rüber und gebe selbstverständlich auch wichtige Hinweise und Tipps, wenn ich gefragt werde.

Deine Freundin spielt auch Eishockey. Trainiert ihr auch ab und an zusammen oder lasst ihr euch bezüglich eurer Hobbys alle Freiheiten?

Dave: Aufgrund des Unterschieds der Ligen Zugehörigkeit ist es eher selten das man gegen- oder miteinander spielt bzw. trainiert. Was sehr schade ist (lacht). Aber laut Aussage meiner Freundin wäre dies auf dem Eis einmal sehr wünschenswert. Aber selbstverständlich unterstützen wir uns, auch abseits des Eises, so gut es geht.

Das hört man doch gern! Zum Abschluss wie gehabt 5 kurze Fragen mit der Bitte, um eine schnelle Antwort:

Nachschuss oder Abfälschen?

Dave: Abfälschen

Halbvoll oder halbleer?

Dave: Halbvoll (aber Voll ist immer besser).

Kartoffelsalat oder Nudelsalat?

Dave: Beides!

Zwinger oder Semperoper?

Dave: Semperoper

Löwe oder Fuchs?

Dave: (Sternzeichen) Löwe.

Absage Spielbetrieb 2021

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Schreiben des Sächsischen Eishockeyverbandes an alle Vereine der
-  Regionalliga Ost;
-  Landesliga Sachsen
- Ostdeutsche Nachwuchsmeisterschaft

 Damit ist nun auch offiziell der Spielbetrieb abgesagt.

Kindertraining wegen zu hoher Inzidenz wieder ausgesetzt

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Tornado Kids LogoDa die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Görlitz wieder die 100 überschritten hat,

Interview Tristan Schwarz

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l Tristan Schwarz 1521664124

Hallo Blacky,

wir haben uns alle sehr gefreut, als du entschlossen hattest wieder in Niesky für die Tornados zu spielen. Was hat dich denn zur Rückkehr bewogen?

Tristan: Für mich war eigentlich immer klar, dass ich wieder zurückkommen will. Die Gelegenheit mit den Jungs aus meinen Weißwasseraner Nachwuchszeiten zusammen spielen zu können ist einmalig. Da ich mit vielen auch freundschaftlich sehr eng verbunden bin, wir viel Freizeit zusammen verbringen, ist es nur logisch, wieder in Niesky zu spielen.

Was ist denn deiner Meinung nach der größte Unterschied zwischen der Regionalliga und der Bayernliga?

Tristan: Da gibt es so einige. Zunächst wären der Spielrhythmus und die Ligen Struktur mit 14 Mannschaften zu nennen. In der Bayernliga spielt man jede Woche freitags und sonntags. Außerdem ist die Stärke der Liga, insbesondere in der Breite, im Vergleich zur Regionalliga etwas höher, da jeder Verein die zwei zur Verfügung stehenden Kontingentspielerstellen ausreizt.

Was macht denn deine Heimat in der Oberpfalz aus?

Tristan: Zu meiner Heimatstadt Neustadt an der Waldnaab gibt es wirklich nicht viel zu berichten. Es ist eine kleine idyllische Stadt in der Oberpfalz.

Was hast du für persönliche Ziele?

Tristan: Meine persönlichen Ziele liegen insbesondere in meinem Beitrag zur Verbesserung der Nachwuchsarbeit in Niesky. Hier möchte ich gern helfen und unterstützen. Sportlich gesehen ist es eine solide und möglichst erfolgreiche Saison mit dem Team abzuliefern, insofern es möglich ist. Wir wollen den Fans in Niesky tollen Sport präsentieren!

Gibt es jemanden, auch unabhängig vom Sport, der dich besonderes geprägt hat in deinem Leben?

Tristan: Die eine Person gibt es sportlich gesehen nicht. Ich habe auf jeder Station, die ich durchlaufen habe tolle Menschen kennen gelernt und dadurch menschlich und auch sportlich vieles mitnehmen können. Meine Eltern haben trotz meiner „erfolgreichen“ Nachwuchszeit immer besonderen Wert auf meine berufliche Zukunft gelegt. Rückwirkend betrachtet war das die richtige Entscheidung und dafür bin ich auch sehr dankbar!

So etwas hören Eltern doch immer gern! Es folgt jetzt noch die Schnell-Frage-Runde:

Helles oder Weißbier?

Tristan: Helles

Stadt oder Land?

Tristan: Land

Super Mario oder Luigi?

Tristan: Luigi

Marvel oder DC?

Tristan: Marvel

Zug oder Auto?

Tristan: Auto

Vielen Dank für deine Zeit und die ehrlichen Antworten!

Interview David Völkel

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Hallo David,

viele Tornadofans konnten dich durch den Saisonabbruch kaum kennenlernen bzw. spielen sehen. Wie wäre es wenn du kurz deinen bisherigen Werdegang beschreiben könntest:

David: Ich habe seit dem ich Denken kann in Jonsdorf auf dem Eis gestanden. Insbesondere im Jugendbereich habe ich mich richtig reingekniet, um möglichst viel spielen können. Dadurch konnte ich an vielen Turnieren teilnehmen, auch im Trikot anderer Teams. Es war das wichtigste viel zu spielen. Letztendlich hatte ich die Möglichkeit bekommen, mich in Niesky zu beweisen. Die Chance will ich nutzen um mich weiter zu verbessern.

Da muss der Saisonabbruch für dich besonders bitter gewesen sein. Immerhin wolltest du dich in der Regionalliga beweisen. Das ändert aber sicherlich nichts an deiner Zielstellung oder?

David: Die Zielstellung bleibt zu 100% gleich. Ich hatte mich sehr auf die Saison gefreut und wollte möglichst viel Eiszeit bekommen. Gern hätte ich den Fans gezeigt was ich auf dem Eis abliefern kann.

Niesky ist bekanntlich der Derbygegner der Jonsdorfer. Spielt so etwas für dich eine Rolle, jetzt für den „Konkurrenten“ zu spielen?

David: Wenn ich ehrlich bin, gar nicht. Selbst als Kind habe ich damals schon die Nieskyer unterstützt.

Wie sieht ein perfektes Eishockeyspiel für dich aus?

David: Selbstverständlich wenn man gewinnt (lacht). Aber genauer betrachtet hängt vieles vom Einsatz ab. Wenn das Team sich richtig reinhängt, das Spiel sehr schnell ist und man als Mannschaft gewinnt.

Was hat eigentlich dein Spitzname für eine Bedeutung?

David: Das war damals in Chemnitz. Der Trainer hat David gebrüllt und es haben sich ganz paar Spieler umgedreht. Alle haben sich angeschaut und ich meinte damals, ab jetzt bin ich „Top Gun“.

Sehr schöne Geschichte! Zum Schluss noch die schnelle Antwort-Runde:

Cola oder Energy?

David: Cola

McDonalds oder Burger King?

David: McDonalds

Spontanität oder Terminfestlegung?

David: Spontanität

Nacht- oder Tagaktiv?

David: Nachtaktiv

GZSZ oder Unter Uns?

David: GZSZ

Vielen Dank Top Gun! Wir freuen uns auf die kommende Saison mit dir im Tornado-Trikot!

Weitere Beiträge …

  1. Kindertraining hat wieder angefangen
  2. Interview Lukas Wehlam
  3. Interview Markus Fabian
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